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Fahrrad-Kongress von CDU/CSU

Datum: 13. Juni 2017  //  Kategorie: Verkehr und Recht

Mehr Gelder für den Radverkehr (Foto: ADFC/J. Lehmkühler)

200 Jahre nach dem Karl Drais zur ersten Tour mit dem Vorläufer des heutigen Fahrrads aufbrach, ist das Rad mehr als ein reines Transportmittel. Radfahren liegt im Trend und ist Lebensgefühl – vor allem in den Städten. Der Kongress „Radfahren in der Stadt – Möglichkeiten urbaner Verkehrspolitik“ der CDU/CSU-Fraktion macht das am 21. Juni zum Thema.

Das Fahrrad spielt in der Verkehrspolitik der Bundesregierung oft eher die Nebenrolle, beim Fahrradkongress der CDU/CSU-Fraktion rückt es ins Rampenlicht. Am 21. Juni von 14 bis 16 Uhr soll es im Jakob-Kaiser-Haus um die Herausforderungen und Chancen des urbanen Radverkehrs gehen. Der Schwerpunkt liegt auf Infrastrukturfragen, dem Zusammenspiel mit anderen Verkehrsmitteln und Sicherheitsaspekten.

Es diskutieren mit: Gero Storjohann MdB, Stellv. Vorsitzender der Arbeitsgruppe Verkehr und digitale Infrastruktur der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder MdB, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Norbert Barthle MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, David Eisenberger, Leiter Marketing und Kommunikation, Geschäftsführung des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV), Franz Linder, Planerbüro Südstadt, Burkhard Stork, Geschäftsführer des ADFC, Ulrich Klaus Becker, Vizepräsident für Verkehr des ADAC, Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV), Ulrich Lange MdB, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Verkehr und digitale Infrastruktur der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

INFO: www.cducsu.de/veranstaltungen/radfahren-der-stadt-moeglichkeiten-urbaner-verkehrspolitik

Foto: ADFC/Jens Lehmkühler


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