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Radverkehrsführung

Radfahren an innerörtlichen Kreuzungen und Einmündungen

Kreuzungen und Einmündungen sind häufig ein großes Hemmnis für den Radverkehr. Der Kraftfahrzeugverkehr wird an solchen Knotenpunkten meist einseitig bevorzugt. Radfahrern werden häufig Umwege und an Ampeln („Lichtsignalanlagen“) lange, oft mehrmalige Wartezeiten zugemutet. Gefährdungen und Behinderungen an Knotenpunkten stehen häufig in Zusammenhang mit

  • mangelnder Erkennbarkeit der Radverkehrsanlage,
  • unklarer Streckenführung für abbiegende Radfahrer,
  • unzureichenden Sichtverhältnissen zwischen Kraftfahrern und Radfahrern,
  • hohen Geschwindigkeiten des Kraftfahrzeugverkehrs,
  • schlechter und den Radfahrer gefährdender Ausführung.

Mehr dazu in Ausgabe 8 der ADFC-Reihe Fakten, Argumente, Forderungen (FAF):  FAF 8 Radfahren an innerörtlichen Kreuzungen und Einmündungen


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