Radfernweg Berlin – Usedom
Weltstadt-Atem und Meeresbrise
Der Radfernweg Berlin – Usedom führt hinaus aus der Hauptstadt Berlin mit all ihrem Trubel und dem Flair einer Weltstadt hinein in die Natur des waldreichen Barnim und der weiten Uckermark. Am Ostseestrand kann man sich den Wind um die Nase wehen lassen, tief einatmen und einen perfekten Tag am Meer genießen.
Die Reise an die Ostsee auf dem Radfernweg Berlin – Usedom beginnt mitten im Herzen der Hauptstadt. Vom Schlossplatz aus geht es durch die Metropole vorbei an den ersten Sehenswürdigkeiten bis zum Ufer der Panke. Dem Lauf des Flusses folgend, verlässt man Berlin und erreicht das brandenburgische Bernau. Von dort aus führt die Route durch ausgedehnte Wälder und über die sanften Hügel einer Landschaft, die durch die Eiszeit geprägt wurde. Im Naturpark Barnim und im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin erlebt man die Natur in ihrer ursprünglichen Form. Zahlreiche Seen laden mit ihrem glasklaren Wasser zum Baden ein, und im Schatten der Bäume lässt es sich wunderbar entspannen. Weiter auf der Route warten Kulturschätze wie Herrenhäuser, Kirchen, Klöster und Museen am Wegesrand auf einen Besuch.
Am Unteruckersee liegt Prenzlau mit seiner mittelalterlichen Marienkirche. Bei Nieden wird aus der brandenburgischen Ucker die vorpommersche Uecker. Das Flüsschen begleitet die Radler durch den Naturpark „Am Stettiner Haff“ über Pasewalk nach Ueckermünde. Über Anklam führt der Radweg dann über die Peene und nach Usedom. Die Insel bereitet ihren Gästen einen herrschaftlichen Empfang: Die Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin präsentieren sich mit prächtigen Promenaden.
Ab Ahlbeck ist auch eine Verlängerung der Tour nach Stettin möglich, die auf 150 Kilometern durch Polens Westen führt. Auf dem Weg nach Peenemünde kann man in den Radpausen bei Strandspaziergängen Sand und Wellen genießen. In Peenemünde am Peenestrom endet dann nach 350 Kilometern die Reise.
Die Reise an die Ostsee auf dem Radfernweg Berlin – Usedom beginnt mitten im Herzen der Hauptstadt. Vom Schlossplatz aus geht es durch die Metropole vorbei an den ersten Sehenswürdigkeiten bis zum Ufer der Panke. Dem Lauf des Flusses folgend, verlässt man Berlin und erreicht das brandenburgische Bernau. Von dort aus führt die Route durch ausgedehnte Wälder und über die sanften Hügel einer Landschaft, die durch die Eiszeit geprägt wurde. Im Naturpark Barnim und im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin erlebt man die Natur in ihrer ursprünglichen Form. Zahlreiche Seen laden mit ihrem glasklaren Wasser zum Baden ein, und im Schatten der Bäume lässt es sich wunderbar entspannen. Weiter auf der Route warten Kulturschätze wie Herrenhäuser, Kirchen, Klöster und Museen am Wegesrand auf einen Besuch.
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Ab Ahlbeck ist auch eine Verlängerung der Tour nach Stettin möglich, die auf 150 Kilometern durch Polens Westen führt. Auf dem Weg nach Peenemünde kann man in den Radpausen bei Strandspaziergängen Sand und Wellen genießen. In Peenemünde am Peenestrom endet dann nach 350 Kilometern die Reise.






