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Berlin - Brandenburg:
Kurzinformation für die Radtour

Zuletzt geändert am: 08.02.2010

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Inhaltsverzeichnis:


Radfernwege (RFW)

Ausgeschilderte Radfernwege, die kreisübergreifende Fernverbindungen für Radtouristen herstellen, sind inzwischen zum größten Teil gut ausgebaut und bilden insgesamt ein sehr attraktives Netz. Hierzu zählen die touristischen Radwege an der Spree, an Oder und Neiße, der Elbe, der Havel und die EuroVeloRoute R1 von der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt bis zur Landesgrenze zu Polen bei Küstrin/Kietz.  Auch der RFW Berlin – Kopenhagen ist inzwischen besser befahrbar, auch wenn es noch kleine Teilabschnitte gibt, die aus Sicht der Reiseradler weiter verbessert werden könnten.

Weitere ausgebaute Routen sind: der Gurken-Radweg, die Rundkurse Berliner Mauerradweg, Elster-Radtour, der Fürst-Pückler-Radweg, die Niederlausitzer Bergbautour und die das ganze Land umschließenden Tour Brandenburg (ca. 1100 km).

Eine Besonderheit stellt die Radroute Fläming-Skate dar, ein rund 100 km langer Rundkurs mit breiter, sehr gut ausgebauter Oberfläche, auf der sich sowohl Radtouristen als auch Skater tummelnd können.

In der Uckermark sind in den letzten Jahren hervorragende Strecken entstanden, die einem regionalen Radurlaub sehr entgegen kommen.

Inzwischen fertiggestellt und schon gut frequentiert ist der RFW Berlin-Usedom.

Einen guten Überblick über das 4.000 km umfassende Angebot an 16 Radfernwege und 15 regionalen RWW gibt die kleine Broschüre "Runterschalten Marke Brandenburg" von der TMB (s. Adressen).

Weitere Informationen zu den Radfernwegen in Berlin und Brandenburg gibt es im Online-Angebot von „Deutschland per Rad entdecken" ... mehr)

Übersicht:

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