Nahe-Radweg
Denn das Gute liegt so Nahe
Das Naheland – eine wahrlich reiche Region: Reich an intakter Natur mit Flüssen, Bächen, Weinbergen und waldreicher Mittelgebirgslandschaft. Reich an guter Luft, hervorragenden Nahe-Weinen und Edelsteinen, die hier im Gestein schlummern, bearbeitet werden oder im deutschen Edelsteinmuseum ausgestellt sind.
Der Startschuss zu einer Tour auf dem Nahe- Radweg fällt an der Nahe-Quelle am Bostalsee. Mit seinen zahlreichen Freizeitmöglichkeiten macht er es seinen Gästen nicht leicht, Abschied zu nehmen, aber dann geht es durch die tiefen Wälder des Hunsrück und bizarre Felslandschaften den Fluss entlang und dem Rhein entgegen.
Auf der Fahrt kann man es quasi schon funkeln sehen, Idar Oberstein – das Zentrum der deutschen Edelsteinindustrie. Hier werden die wertvollsten Steine verarbeitet und gehandelt, und in den Edelsteinminen können Besucher sogar selbst schürfen. Mit ein wenig Glück findet man vielleicht einen Achat, Jaspis oder Amethyst, der als Trophäe in die Packtasche wandert. So oder so lassen sich edelste Steine im Deutschen Edelsteinmuseum bewundern.
Edel sind auch die Tropfen, die es in der Kyrburg zu verköstigen gibt. Das Wahrzeichen der Stadt Kirn beherbergt ein Whisky-Museum mit über 2.500 verschiedenen Sorten. Im Mittelalter diente die Burg als Hauptburg für die Wildgrafen, die als Inhaber einer „Landgrafschaft“ das politische Geschehen im Nahe- und Hunsrückraum bestimmten.
Der Radweg folgt weiter der Nahe und führt hinein in die gleichnamige Weinbauregion. Entlang der Reben geht es durch kleine Weinorte, die zu kulinarischen Pausen einladen. Ebenfalls sehr erholsam: die Kurorte Bad Sobernheim, Bad Münster am Stein-Ebernburg und Bad Kreuznach. Hier helfen salzige Luft und heilende Erde Kraft zu tanken, für das letzte Stück des Weges – in Bingen am Rhein ist das Ziel erreicht, und die Nahe verabschiedet sich in den Rhein.
Der Startschuss zu einer Tour auf dem Nahe- Radweg fällt an der Nahe-Quelle am Bostalsee. Mit seinen zahlreichen Freizeitmöglichkeiten macht er es seinen Gästen nicht leicht, Abschied zu nehmen, aber dann geht es durch die tiefen Wälder des Hunsrück und bizarre Felslandschaften den Fluss entlang und dem Rhein entgegen.
Auf der Fahrt kann man es quasi schon funkeln sehen, Idar Oberstein – das Zentrum der deutschen Edelsteinindustrie. Hier werden die wertvollsten Steine verarbeitet und gehandelt, und in den Edelsteinminen können Besucher sogar selbst schürfen. Mit ein wenig Glück findet man vielleicht einen Achat, Jaspis oder Amethyst, der als Trophäe in die Packtasche wandert. So oder so lassen sich edelste Steine im Deutschen Edelsteinmuseum bewundern.
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Der Radweg folgt weiter der Nahe und führt hinein in die gleichnamige Weinbauregion. Entlang der Reben geht es durch kleine Weinorte, die zu kulinarischen Pausen einladen. Ebenfalls sehr erholsam: die Kurorte Bad Sobernheim, Bad Münster am Stein-Ebernburg und Bad Kreuznach. Hier helfen salzige Luft und heilende Erde Kraft zu tanken, für das letzte Stück des Weges – in Bingen am Rhein ist das Ziel erreicht, und die Nahe verabschiedet sich in den Rhein.






