Radwanderweg Donau-Bodensee
Vom höchsten Kirchturm der Welt zum Schwäbischen Meer
Von Ulm bis zum Bodensee, von den Ausläufern der Schwäbischen Alb bis zum württembergischen Allgäu – in diesem wunderschönen Fleckchen Erde verläuft der Radwanderweg Donau-Bodensee. Die Reise geht nach Süden, den Alpen entgegen.
Wer sich für die Reise zum Bodensee zunächst einen Überblick verschaffen möchte, hat in Ulm Gelegenheit dazu. Das Ulmer Münster bietet mit dem höchsten Kirchturm der Welt eine ideale Aussichtsplattform. Hat man die 768 Stufen erklommen, sind die Beine warm für die rund 160 Kilometer bis zum „Schwäbischen Meer“.
Aber auch wenn man jetzt zu sportlichen Höchstleistungen bereit wäre, sollte man es langsam angehen lassen. Vor allem, wenn man sich für barocke Baukunst interessiert, denn der Radwanderweg führt entlang der „Oberschwäbischen Barockstraße“, und das bedeutet: Es gibt viel zu sehen. Ob kleine Dorfkirchen oder die größte Barockbasilika Deutschlands in Weingarten, die Region ist ein wahres Himmelreich der Epoche. Radler haben die Wahl zwischen der
Haupt-, einer West- und einer Ostroute. Und nimmt man noch ein Stück des Bodensee- Radwegs hinzu, kann man sogar einen Rundkurs mit Start und Ziel in Ulm erfahren – entweder individuell oder als gebuchtes Pauschalangebot.
Für welche Variante man sich auch entscheidet, die Tour führt in jedem Fall durch reizvolle Landschaften. Geschütztes Moor und Anbaugebiete von Obst, Wein und Hopfen liegen auf dem Weg. Zur Radlerrast laden die gemütlichen Gasthäuser, und pure Entspannung versprechen zahlreiche Thermen und Bäder. Ist dann schließlich das glitzernde Wasser des Bodensees erreicht, sollte man sich einfach ans Ufer setzen, durchatmen und das wunderschöne Panorama der Alpen als Urlaubserinnerung mitnehmen.
Wer sich für die Reise zum Bodensee zunächst einen Überblick verschaffen möchte, hat in Ulm Gelegenheit dazu. Das Ulmer Münster bietet mit dem höchsten Kirchturm der Welt eine ideale Aussichtsplattform. Hat man die 768 Stufen erklommen, sind die Beine warm für die rund 160 Kilometer bis zum „Schwäbischen Meer“.
Aber auch wenn man jetzt zu sportlichen Höchstleistungen bereit wäre, sollte man es langsam angehen lassen. Vor allem, wenn man sich für barocke Baukunst interessiert, denn der Radwanderweg führt entlang der „Oberschwäbischen Barockstraße“, und das bedeutet: Es gibt viel zu sehen. Ob kleine Dorfkirchen oder die größte Barockbasilika Deutschlands in Weingarten, die Region ist ein wahres Himmelreich der Epoche. Radler haben die Wahl zwischen der
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| Therme in Bad Saulgau |
Für welche Variante man sich auch entscheidet, die Tour führt in jedem Fall durch reizvolle Landschaften. Geschütztes Moor und Anbaugebiete von Obst, Wein und Hopfen liegen auf dem Weg. Zur Radlerrast laden die gemütlichen Gasthäuser, und pure Entspannung versprechen zahlreiche Thermen und Bäder. Ist dann schließlich das glitzernde Wasser des Bodensees erreicht, sollte man sich einfach ans Ufer setzen, durchatmen und das wunderschöne Panorama der Alpen als Urlaubserinnerung mitnehmen.






