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Italien:
Kurzinformation für die Radtour

Zuletzt geändert am: 16.04.2009

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Klima und Reisezeiten

Das italienische Klima ist in der wärmeren Jahreshälfte durch die Etesien gekennzeichnet, im Tagesrhythmus wechselnde See- (tags) und Landwinde (nachts). Vor allem im Frühjahr und Herbst sorgen diese Winde immer wieder für Niederschläge. Trotzdem sind dies die besten Jahreszeiten für eine Italienradreise.

Der Sommer kann sehr heiß werden. In der Poebene wird es dann oft schwül. Im Süden sorgt der trocken-heiße Scirocco aus Nordafrika für Temperaturen bis über 40 °C. Im Sommer sind die meisten Küsten und Sehenswürdigkeiten von in- und ausländischen Urlaubern überlaufen.

Um unserem Winter zu entfliehen, dazu ist Italien nur bedingt geeignet: Trotz typischer Mittelmeervegetation an den oberitalienischen Seen und in den Tälern des Voralpenraumes reichen in manchen Jahren Frost und heftige Schneefälle bis in den Süden des Landes. Selbst am Golf von Neapel werden im Winter die Kronen der Palmen in Stroh gehüllt. Und in der von hohen Bergen umschlossenen Po-Ebene ist es dann oft diesig. Manchmal sorgt auch die konzentrierte Industrieansammlung dieser Region für beißenden Smog.

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