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Norwegen:
Kurzinformation für die Radtour

Zuletzt geändert am: 18.04.2009

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Inhaltsverzeichnis:


Klima und Reisezeiten

Bei Reisen in den Norden empfehlen sich die Monate Juli und August aufgrund der angenehmeren Temperaturen. Dort ist es allerdings zu dieser Zeit etwas feuchter als im Juni. Außerdem können die zahlreichen Mückenschwärme und die Knods, kleine schwarze Fliegen, zur Plage werden.

Besonders die Küstenregion ist niederschlagsreich und nördlich Trondheims von einem (leider) rauen Klima geprägt. In den Höhenlagen des norwegischen Gebirges reicht die kalte, subpolare Klima- und Vegetationszone bis nach Südnorwegen. Manche Hochgebirgsseen tauen daher nie ganz auf. An den großen Fjorden gestaltet sich das Wetter dagegen deutlich milder.

Für Reisen in die Bergregionen sollte man sich nach den Öffnungszeiten der Pässe erkundigen.

Im Süden sind Touren zwischen Juni und September möglich. In der Regel herrscht dann ein wechselhaftes Wetter, wobei in den letzten Jahren im Frühsommer immer wieder ungewöhnlich viele warme Tage auftraten. Dennoch empfehlen sich bei Fahrten in höhere Lagen auch im Sommer noch einigermassen wasserdichte Handschuhe, da es dort bei Regen empfindlich kalt werden kann.

Zwischen Mai und Juli geht die Sonne nördlich des Polarkreises nicht unter (Mittsommernächte). Dann kann man – sofern man möchte – die ganze Nacht über radeln. – Der Wind weht vorwiegend aus Süd-West bis West.

Übersicht:

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