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Rumänien:
Kurzinformation für die Radtour

Zuletzt geändert am: 20.04.2009

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Inhaltsverzeichnis:


Fahrrad und öffentlicher Inlandsverkehr

Bahn: Das Bahnnetz ist vergleichsweise dicht. Allerdings darf man nicht unbedingt westeuropäischen Komfort erwarten. Für höherwertige Zugarten werden Zuschläge berechnet. Fahrkarten werden dort nur zusammen mit Platzkarten verkauft.
Tipp: Im Internet kann man über www.cfr.ro  Zugverbindungen in Rumänien herausfinden. Fahrradmitnahme in der Bahn ist möglich, soweit Züge einen Gepäckwagen führen.
Fahrräder gelten als Sperrgut und sind daher im Transport unverhältnismäßig teuer. Sie müssen bei der Gepäckabfertigung abgegeben werden. Ein Adressaufkleber sollte vorhanden sein. Aber auch in Zügen ohne Packwagen kann nach Absprache mit dem Zugpersonal das Rad meist mitgenommen werden. Die Preise für die Mitnahme des Fahrrades sind kilometerabhängig.
Man kann sein Fahrrad auf den Strecken der rumänischen Bahn auch als unbegleitetes Reisegepäck versenden.

Bus: In Bussen ist die Fahrradmitnahme von der Auslastung mit Fahrgästen abhängig und nur in Absprache mit dem Fahrer möglich. Da die Räder im Anhänger z.T. gestapelt oder auf Aluleitern auf dem Dach als Unterlage gelagert werden, sollten sie möglichst gut geschützt werden (Transportkarton etc.).
Taxen können preiswert sein (Verhandlungssache). Teurer Transfer von/zu internationalen Flughäfen.

Mietfahrräder gibt es nur an wenigen Orten, so zum Beispiel Hermannstadt/Sibiu (Transsilvania-Bike-und-Boot-Station), Poiana Brasov, Durau, Piatra Neamt, Sinaia und Sincraiu.

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