Rumänien:
Kurzinformation für die Radtour
Zuletzt geändert am: 20.04.2009
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Inhaltsverzeichnis:
- Landeskunde für Radler
- Klima und Reisezeiten
- Attraktive Regionen und Routenvorschläge
- Straßen und Verkehr
- Einreisebestimmungen
- Anreise
- Fahrrad und öffentlicher Inlandsverkehr
- Fahrradaustattung und Ersatzteile
- Verpflegung
- Unterkunft
- Verschiedenes
- Organisierte Reisen
- Adressen und Informationsmöglichkeiten
- Karten
- Literatur
- Impressum
Unterkunft
Während in den traditionellen Feriengebieten Rumäniens (insbesondere an der Schwarzmeerküste) vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten existieren, mangelt es anderen Regionen an Angeboten. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, ein Schlafsack-Inlett mitzunehmen.
Hotels: Bei vielen Reisenden stehen die staatlichen Hotels nicht immer im Ruf, ein angemessenes Preis/Leistungsverhältnis zu bieten. In Zeitnot und Unkenntnis der ‘Marktlage’ wird zuweilen versucht, überhöhte Preise zu verlangen. Immer das Zimmer und die sanitären Anlagen vorher begutachten. Oft ist im Übernachtungspreis das Frühstück nicht enthalten.
Gute Unterkünfte sind vergleichsweise teuer, wenn auch für Westeuropäer immer noch preiswert. Inzwischen sind auch etliche neue Hotels entstanden odere wurden umgebaut.
Privatunterkünfte: Vor allem ist die Zahl der Privatunterkünfte, die sich großer Beliebtheit erfreuen, deutlich gewachsen. Am besten immer vor Ort nach solchen Unterkünften erkundigen.
Camping: Es gibt eine Reihe von Campingplätzen, die aber bei den sanitären Anlagen oft sehr zu wünschen übrig lassen. Häufig sind dort auch kleine Hütten (casute) preiswert zu mieten.
Tipp: Eine Karte mit Campingplätzen versendet das rumänische Touristenamt in Frankfurt (s. Adr.). – Freies Zelten ist offiziell verboten, wird aber oft praktiziert und toleriert.
Jugendherbergen sind kaum vorhanden, aber im Aufbau begriffen.
Tipps: Oft bieten Bauern in der Nachbarschaft von Sehenswürdigkeiten einfache, preiswerte Zimmer oder aber die Übernachtung im Heu an (kleine Gastgeschenke mitbringen). Einige Klöster und Kirchenburgen betreiben Gästehäuser, in denen man gegen eine Spende oder preiswert für eine Nacht verweilen darf.
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