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Sie sind hier: Startseite / ADFC-ReisenPLUS / Deutschland / Alle Routen / 14a. Spree-Radweg
In der sächsischen Oberlausitz entspringen die drei Spreequellen. Von hier aus folgt man dem Fluss auf der mit drei Sternen zertifizierten ADFC-Qualitätsradroute bis in die Metropole Berlin.
Bis Bautzen ist das Gelände etwas hügeliger. Deshalb kann man in der über tausendjährigen Stadt eine Pause einlegen und sich die Ortenburg und die Altstadt ansehen. Ab hier geht es flacher weiter. Bei gutem Wetter lockt der Strand – nicht nur am Meer, sondern auch an der Spremberger Talsperre. In der Lausitz-Metropole Cottbus war einst Fürst Pückler zu Hause. Der Branitzer Park, gestaltet nach englischem Vorbild, ist sein Werk. Weiter geht es Richtung Peitz. Die Teichlandschaft wurde im 16. Jahrhundert künstlich angelegt, um Fischzucht zu betreiben, und ist bis heute in Betrieb. Bald erreicht man das Biosphärenreservat Spreewald mit der Flusslandschaft aus weitläufigen Wasserarmen, die mit Holzkähnen oder über kleine Holzbrücken überwunden werden. Die Stadtmauer und die Wasserburg Beeskow sind ebenso einen Halt wert wie der Dom in Fürstenwalde. In Berlin ist das Ziel des Spree-Radwegs erreicht. Dass man noch eine ausgiebige Besichtigung der Hauptstadt anschließt, versteht sich fast von selbst!
Radfernweg durch Auenlandschaften und den Spreewald. Überwiegend asphaltiert, gelegentlich mit Oberflächenmängeln, geringe Verkehrsbelastung.
Ortenburg Bautzen, Schloss und Talsperre Spremberg, Park und Schloss sowie Fürst-Pückler-Museum in Branitz, Wasserburg Beeskow, Gerhard-Hauptmann-Museum Erkner
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