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Sie sind hier: Startseite / ADFC-ReisenPLUS / Deutschland / Alle Routen / 19a. Fürst-Pückler-Weg
Fürst Pückler – wer denkt da nicht an schöne Parks, an Reisen und die berühmte Eiskreation, die den Namen des Lebenskünstlers trägt. Auf der vom ADFC mit vier Sternen zertifizierten Qualitätsradroute kann man die fürstliche Heimat erkunden.
Anstatt zu Fuß, wie er gern zu reisen pflegte, kann man auf der Routee mit dem Fahrrad die fürstliche Heimat erkunden. Dabei gibt es nicht nur die Fürst-Pückler-Parks in Branitz und Bad Muskau oder den Rosengarten in Forst zu entdecken. Auch der Braunkohletagebau hat seine Spuren hinterlassen. Das alte Lausitzer Braunkohlerevier steckt mitten im Strukturwandel: In der gigantischen Tagebau-Landschaft werden Berge versetzt und Seen geschaffen. Zu bewundern sind zum Beispiel die 500 Meter lange ehemalige Förderbrücke F60 oder ungewöhnliche Orte wie das Dorf Pritzen, das wie eine Halbinsel in einen künftigen See hineinragt.
Im Spreewald können Radler dann die Natur genießen. Hier lohnt es sich vom Rad zu steigen, und die unzähligen Wasserläufe per Boot zu erkunden. Der Fürst-Pückler-Weg , entwickelt im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Lausitz 2000 – 2010, ist eine Route so wandelbar wie ihr Namensgeber: naturverbunden, modern und weltoffen.
Vorbei an Seen, Dörfern, Schlössern, durch Städte und Wälder. Hauptsächlich asphaltierte und verkehrsarme Wege, meist ebenes Gelände.
Fürst-Pückler-Park Branitz und Bad Muskau, Kromlauer Park, Aussichtspunkt-Tagebau Welzow, Erlebnis-Kraftwerk Plessa, Besucherbergwerk F60 Lichterfeld, Kunstscheune Pritzen, Schloss und Park Fürstlich Drehna, Slawenburg Raddusch
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