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Sachsen:
Kurzinformation für die Radtour

Zuletzt geändert am: 07.04.2009

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Inhaltsverzeichnis:


Radfernwege (RFW)

Verlinkte Radfernwege sind Routenempfehlungen aus „Deutschland per Rad entdecken" ... mehr

  • Elberadweg (insges. 860 km): Der sächsische Teil dieses internationalen Radfernweges beginnt  bei Bad Schandau an der deutsch-tschechischen Grenze und endet nach ca. 260 km in Dessau/Sachsen-Anhalt. Die Wegführung verläuft meist auf separaten Radwegen oder ruhigen Nebenstraßen. In Sachsen ist bereits der allergrößte Teil dieses quer durch Deutschland führenden Radfernweges gut ausgebaut und mit einem einheitlichen Logo beschildert (eine DpR Radtourenempfehlung).
  • Oder-Neiße-Radweg: Der sächsische Teil dieses grenzbegleitenden Radfernweges, der letztlich bis zum Oderhaff führt, beginnt bei Zittau und endet in Bad Muskau (Sächsicher Teil: 90 km) (eine DpR Radtourenempfehlung)
  • Bayreuth – Zittau (ehem. Bayreuth – Hof – Chemnitz): Seit 1990 verbindet ein teilweise beschilderter und aufgrund seiner Topografie anspruchsvoller Radfernweg auf einer gewundenen, ca. 450 km langen Route die oberfränkischen Städte Bayreuth und Hof mit dem Erzgebirge. Er wurde inzwischen bis Zittau verlängert. Einzelne Abschnitte sind mit der Route "Quer durchs Vogtland" identisch. Insbesondere im Regierungsbezirk Dresden ist die Route gut ausgebaut und beschildert (s. Lit.).
  • Quer durchs Vogtland (ca. 300 km): Ausgeschilderter, doch teilweise noch nicht ausgebauter RFW, der die sehenswerten Ecken des Vogtlandes erschließt: das Elstergebirge, die Höhen des Vogtlandes und den sog. Musikwinkel.
  • Spree-Radweg (ca. 295 km): Obwohl diese Route hauptsächlich in Brandenburg verläuft und dort das in Europa einmalige Fließgebiet der Spree erschließt, kann man bereits bei den Spreequellen nahe Kottmarsdorf seine Tour beginnen und über Bautzen bis Spremberg radeln (Anteil Sachsen: 128 km) (eine DpR Rastourenempfehlung)
  • Muldental-Radweg: Die derzeit rund 180 km lange Route zwischen Glauchau und Burgkemnitz einschließlich ihres Seitenarms von Nossen bis zum Zusammenfluß von Freiberger und Zwickauer Mulde bei Kleinsermuth führt durch typische Auelandschaften, Überflutungs- und Feuchtgebiete. Die Städte und Dörfer entlang des Flusses vermitteln mit ihren alten Ortskernen, den Burgen und Museen auf eindrucksvolle Weise die Geschichte der Kulturlandschaft Sachsen (s. Lit.).
  • Niederlausitzer Bergbautour (ca. 450 km): Dieser Rundkurs mit mehreren Schleifen verläuft zwar überwiegend in Brandenburg, 
  • Zschopautal-Radweg: Vom Fichtelberg im Erzgebirge bis zur Mündung in die Freiberger Mulde (Anbindung an den Muldental-Radwanderweg) ist er 1998 fertiggestellt worden. Die Beschilderung ist, bis auf ein kleines Teilstück im Landkreis Freiburg, durchgängig. Hinsichtlich der zu überwindenden Höhenunterschiede stellt er einige Anforderungen an die Kondition des Radlers. Sehenswert ist die Burgenkette entlang des Zschopautals.
  • Umgebinde-Radweg (ca. 100 km): Durch viele Orte mit den typischen Umgebindehäusern geht es von Zittau bis Neukirch.
  • Froschradweg (ca. 260 km): Diese Strecke führt vor allem durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft mit ihren zahllosen Seen und ausgedehnten Wäldern. Ein Rundkurs von Hoyerswerda über Bad Muskau, Niesky und Cunnersdorf zurück nach Hoyerswerda. (eine DpR Radtourenempfehlung)
  • Sächsiche Städteroute (ca. 120 km): Sie beginnt in Görlitz an der polnischen Grenze und führt über Löbau, Bautzen, Kamenz bis nach Dresden.

Übersicht:

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