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Leser-Tourentipps

Auf zum Froschradweg!

Rakotzbrücke im Kromlauer Park

Da wir einmal eine Radtour ohne das stressige Bahnfahren mit den Fahrrädern realisieren wollten, starteten wir am Dienstag, den 29.06.2010, von Riesa an der Elbe aus ostwärts zur ersten Etappe nach Ortrand.

Dienstag, 1. Etappe Riesa–Ortrand, 44 km

Abfahrt war in Riesa morgens bei schönstem Sonnenwetter und das verhieß, warm zu werden, was sich auch später mit 30 °C bewahrheitete. Die Fahrt ging über Röderau, Zeithain, Glaubitz, Radewitz, Peritz, Görzig, Zabeltitz, Treugeböhla nach Strauch.

Dort hat man die Wahl, entweder auf ruhigen Landstraßen über Oelsnitz-Niegeroda und Blochwitz nach Ortrand zu fahren (42 km) oder über den Berg nach Hirschfeld zu fahren und die neuen Radwege über Großthiemig und Großkmehlen zu benutzen.

Wir wählten die letztere Variante (44 km). Unterwegs hatten alle Gaststätten in Sachsen und Brandenburg Ruhetag auf unserer Strecke! Wir kamen zur Mittagszeit in Ortrand an kehrten in eine Pension ein.

Mittwoch, 2. Etappe Ortrand–Hoyerswerda, 50 km

Abfahrt war diesmal schon wegen der angekündigten Wärme um 8.30 Uhr in Ortrand. Von dort ging es die Kroppener Straße entlang nach Kroppen. Hinter Kroppen verläuft ein sandiger Radweg des Königsbrücker Heideradrundweges an der Neitschmühle vorbei über Zeisholz, den wir benutzten. Ab Zeisholz fuhren wir auf Landstraßen bis Cosel und Grüngräbchen, wo man auf den Froschradweg trifft.

Von Grüngräbchen aus verläuft der Froschradweg auf Wald- und asphaltierten Wegen bis Wiednitz. In Wiednitz verloren wir die Orientierung, kamen vom Froschradweg ab, indem wir den Alten Wiednitzer Weg bis Bernsdorf benutzten, wo wir den Anschluss zum Froschradweg suchen mussten. Dann ging es über Zeißholz, Scheckthal, Dubring, Wittichenau, Neudorf-Klösterlich nach Hoyerswerda-Michalken.

Donnerstag, 3. Etappe Hoyerswerda–Krauschwitz,
50 km

Auf dem asphaltierten Froschradweg ging es über Burg, Burghammer, Burgneudorf, Neustadt, Mulkwitz, Schleife, Halbendorf (dort befindet sich am Landstraßenabzweig der S 126 kein Radwegweiser!), Kromlau, Gablenz und den Krauschwitzer Weg bis zur Bautzner Straße in Krauschwitz, wo sich unser Gasthaus befand. Die Fahrradwege sind in diesem Gebiet in sehr gutem Zustand.


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