Leser-Tourentipps
Mit der Zufallsbekanntschaft die Elbe entlang
1.Tag: Samstag, 15.08.08
Bad Schandau – Schmilka – Bad Schandau – Altkötzschenbroda
Bei feuchtem, kalten und diesigem Wetter ging es linkselbisch in Richtung Schmilka, zur tschechischen Grenze. Vorbei an den Felsen des Elbsandsteingebirges, auch Sächsische Schweiz genannt, kam ich in Schmilka an. Dort wollte ich das erste Mal mit der Fähre über die Elbe setzen. Nachdem ich schon wieder die gleiche Strecke zurückfahren wollte, erschien doch der Fährmann, holte mich ab und setzte mich über die Elbe.
Nun ging es rechtselbisch zurück nach Bad Schandau, wo ich in einem Cafe erst einmal frühstückte. Nach kurzer Zeit erreichte ich den Ort Königstein, dort setzte ich wieder über die Elbe und schaute vom Schiff auf die Festung Königstein. Hinter dem Ort Rathen erschienen dann die Felsen der berühmten Bastei. Leider bei dem trüben Wetter war die Aussicht eingeschränkt.
Weiter ging es in Richtung Dresden, vorbei an Schloss Pillnitz, welches direkt am rechten Elbufer liegt. Bald erschien auch schon die Stahlbrücke „Blaues Wunder“ von Dresden, die im Jahre 1893 erbaut wurden. Nun hatte ich die Innenstadt von Dresden erreicht, wo an der Augustusbrücke ein großes Stadtfest stattfand. Jetzt musste ich meine Regenjacke anziehen, denn es fing an zu regnen.
Nach dem Überqueren der Augustusbrücke suchte ich mir meine erste Unterkunft in Altkötzschenbroda aus. Dort angekommen fragte ich im Lokal „Zur Alten Apotheke“, nach einer Unterkunft, die man mir sofort nannte. Nach einer Erholung, schlenderte ich durch die Ortschaft mit vielen kleinen Lokalen, von Cafes über Restaurants und Weinstuben, schließlich ist hier die sächsische Weinstrasse und den Wein musste ich probieren. Die Ortschaft hat mir sehr gefallen und ist bestimmt eine Reise wert.
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Reinhold Hesse herunter:





