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ADFC-Radverkehrs-News 2011/1 - 14. Januar 2011

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INHALT:
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AKTUELLES AUS DEM RADVERKEHRSBEREICH
(RV 1) ADFC erreicht bahnbrechendes Urteil zur Radwegebenutzungspflicht
(RV 2) Dokumentation der Vorstellung der ERA 2010
(RV 3) Dokumentation der Fahrradkommunalkonferenz 2010
(RV 4) „Fahrradland Baden-Württemberg“
    (a) „Nullanalyse“ einer landesweiten Wirkungskontrolle liegt vor
    (b) Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz im Landtag
    (c) Radiobeitrag mit ADFC-Beteiligung
(RV 5) Exkursionsführer zu guten Beispielen der Radverkehrsförderung
(RV 6) Best for Bike präsentiert Projekte
(RV 7) Vom Fahrradtourismus zur generellen Radverkehrsförderung
(RV 8) Marketingkampagne Radlhauptstadt München
(RV 8) Posterpräsentation „Fahrradhauptstadt Münster“
(RV 10) Fotowettbewerb „Runter vom Gas!“: Siegerfotos gekürt
(RV 11) Fahrradleihsysteme: Verfügbarkeit über Smartphone abrufbar
(RV 12) Neues Fahrradverleihsystem Nürnberg heißt „NorisBike“
(RV 13) bike + business 2.0 im Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main
(RV 14) Münster: Aus Autoparkhaus wird „Radlager“
(RV 15) Ortsfeste Spiegel zur Reduzierung des Toten Winkels bei Lkw und Bussen

AKTUELLES AUS DEM ADFC
(ADFC 1) neuer ADFC-Bundesvorstand
(ADFC 2) ADFC fordert: Zuerst Radwege vom Schnee befreien
(ADFC 3) ADFC gibt Tipps zum Verhalten bei Unfällen

AKTUELLES AUS DEM FACHAUSSCHUSS ÖFFENTLICHER VERKEHR
(FA ÖV 1) Kein Bemühen um die Fahrradmitnahme im ICE
(FA ÖV 2) Ab 2013 Doppelstockwagen auf Intercity-Strecken

AKTUELLES AUS DEM ECF UND EUROPA
(EU 1) Wissenstransfer durch „Forschung Radverkehr“ und „Cycling Expertise“
(EU 2) Velo-city 2011
(EU 3) London startet Kampagne zu Gefahren des Lkw-Verkehrs an Knotenpunkten
(EU 4) Österreicher radeln auch im Winter
(EU 5) Längsschnittstudie in der Stadt Graz
(EU 6) Dokumentation Rollende Fachtagung 2010 der Velokonferenz Schweiz  
(EU 7) Elektromobilität: Hoffnungsträger oder Mode-Trend?
(EU 8) Dokumentation der VCS-Fachtagung „Erlebnis Schulweg“

HINWEISE AUF PUBLIKATIONEN

ANKÜNDIGUNG VON VERANSTALTUNGEN

Weitere Informationen zum Thema Radverkehr finden Sie auf den Internet-Seiten des ADFC
- www.adfc.de > Verkehr & Recht

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AKTUELLES AUS DEM RADVERKEHRSBEREICH
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(RV 1) ADFC erreicht bahnbrechendes Urteil zur Radwegebenutzungspflicht

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat in einem wegweisenden Grundsatzurteil die Rechte der Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer gestärkt. Das Gericht bestätigte, dass Radfahrer im Regelfall auf der Fahrbahn fahren und Städte und Gemeinden nur im Ausnahmefall Radwege als benutzungspflichtig kennzeichnen dürfen. Klaus Wörle, Vorsitzender des ADFC Regensburg, setzte sich nun auch in der höchsten Instanz der Verwaltungsgerichte gegen die Anordnung einer Radwegbenutzungspflicht der Stadt Regensburg durch (Az.: BVerwG 3 C 42.09). Dem ADFC, der diese Klage unterstützte, ging es um eine generelle Klärung der Frage, unter welchen Umständen eine Radwegbenutzungspflicht überhaupt zulässig sein kann.
http://www.adfc.de/news/ADFC-erreicht-bahnbrechendes-Urteil-zur-Radwegebenutzungspflicht
http://www.adfc.de/news/Grundsatzurteil-zur-Radwegebenutzungspflicht-veroeffentlicht

Urteil und Urteilsbegründung
http://www.bverwg.de/enid/136e5f2c09eb90cd858063232ddf1c51,ed7a2f617a092d09425665727747203320432034322e
3039093a095f7472636964092d093133343536/Entscheidungen/Verwandte_Dokumente_ax.html


Urteil und Urteilsbegründung mit zusätzlichen Leitsätzen der Landesanwaltschaft Bayern
http://www.landesanwaltschaft.bayern.de/images/PDFs/3a42b.pdf

Übersicht und Linkssammlung zu allen Schritten und Dokumenten des gesamten Verfahrens
http://u-r.de/adfc/radweg

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(RV 2) Dokumentation der Vorstellung der ERA 2010

Am 6. Dezember 2010 hat die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) die neuen Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA) 2010 in einem Kolloquium in Köln vorgestellt. Eine Dokumentation dieser Veranstaltung findet sich unter
http://www.fgsv.de/veranstaltungen_aktuelle.html?&tx_julleevents_pi1[showUid]=77&cHash=c8e12e661d


Bezug der ERA 2010
http://www.fgsv-verlag.de/catalog/product_info.php?products_id=2869

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(RV 3) Dokumentation der Fahrradkommunalkonferenz 2010

Über 170 Teilnehmer trafen sich am 9./10. November 2010 auf Einladung der Stadt Karlsruhe, des Landes Baden-Württemberg und der kommunalen Spitzenverbände in Karlsruhe zur vierten Fahrradkommunalkonferenz. Auf der Konferenz stellte sich zunächst die Gastgeberregion vor. Bundesweite Akteure präsentierten ihre Aktivitäten im Bereich der Radverkehrsförderung. Anschließend wurde in vier parallelen Arbeitsgruppen über neue Wege der Zusammenarbeit diskutiert. Beiträge aus Forschung und Praxis in den Niederlanden zu Zukunftsthemen der Radverkehrsförderung bildeten den Abschluss.
Alle Vorträge, Zusammenfassungen der Arbeitsgruppen sowie Fotos von der Veranstaltung finden sich unter:
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/dokumente/2010-karlsruhe

Die Fahrradkommunalkonferenzen sind das jährliche Netzwerktreffen der Verantwortlichen sowie der Mitarbeiter von öffentlichen Verwaltungen im Themenbereich Radverkehr. Die nächste Fahrradkommunalkonferenz findet im Herbst 2011 in Kassel statt.

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(RV 4) „Fahrradland Baden-Württemberg“

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(a) „Nullanalyse“ einer landesweiten Wirkungskontrolle liegt vor

Erstmals hat das Land Baden-Württemberg insgesamt elf Städte und drei Landkreise als sogenannte „Nullanalyse“ einer landesweiten Wirkungskontrolle der Radverkehrsförderung im Sinne eines Qualitätsmanagementsystems unterzogen. Dies ist wesentlicher Bestandteil des Fahrradmanagements. Verschiedene Untersuchungen und Erhebungen haben dabei von Sommer 2009 bis Frühjahr 2010 sämtliche Bereiche einer systematischen Radverkehrsförderung analysiert. Die Wirkungskontrolle soll aber nicht nur den Status-Quo des Radverkehrs in den Kommunen ermitteln, sondern in einem späteren Vorher/Nachher-Vergleich eine Qualitätsprüfung der Radverkehrsförderung ermöglichen. Land und Kommunen sollen mit den Ergebnissen ihre Radverkehrsförderung zielgenau und möglichst effizient ausrichten können. Die Ergebnisse der „Nullanalyse“ sind online verfügbar.
http://www.fahrradland-bw.de/radverkehr-in-baden-wuerttemberg/wirkungskontrolle-radverkehrsfoerderung

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(b) Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz im Landtag

Ende November 2010 hat die Baden-Württembergische Landesregierung ein Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz in den Landtag eingebracht. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass künftig - neben den bisherigen Fördermöglichkeiten - auch Radwege in kommunaler Baulast, Gemeindeverbindungsstraßen, Lärmschutzmaßnahmen an innerörtlichen Straßen und die Erneuerung von Schienenverkehrswegen gefördert werden können.
http://www.baden-wuerttemberg.de/de/Meldungen/241855.html

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(c) Radiobeitrag mit ADFC-Beteiligung

In einem Radiobeitrag befasste sich der Südwestrundfunk mit dem Fahrradland Baden-Württemberg. In zwei kurzen Statements kommt darin auch Gudrun Zühlke, die Vorsitzende des ADFC Baden-Württemberg, zu Wort.
http://www.swr.de/regionen/karlsruhe/fahrradland/-/id=3338/nid=3338/did=7101134/1ugz3z0  

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(RV 5) Exkursionsführer zu guten Beispielen der Radverkehrsförderung

Auf Initiative der Stadt Oldenburg entstand ein Exkursionsführer zur Radverkehrsförderung in Deutschland für insgesamt elf deutsche Städte. Beschreibungen zur Radverkehrssituation der zehn vorgestellten Städte, nennt einzelne gute Beispiele für umgesetzte Radverkehrsmaßnahmen und verbindet diese auf übersichtlichen Stadtplänen zu einer „erfahrbaren" Fahrradtour für Interessierte, die sich vor Ort selbst ein Bild machen und Anregungen erhalten wollen. Vertreten sind: Berlin, Bünde, Emden, Freiburg, Hannover, Karlsruhe, Kiel, Leipzig, Lüneburg, Münster, Oldenburg
http://www.adfc.de/news/Rundfahrt-zu-guten-Beispielen-der-Radverkehrsfoerderung

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(RV 6) Best for Bike präsentiert Projekte

Mehr als 60 Projekte haben sich für den „Deutschen Fahrradpreis 2011“ beworben. Bis zur Vergabe der Auszeichnung „Best for Bike“ beim Radverkehrskongress am 25. Februar in Essen werden nun ausgewählte Bewerberprojekte im Internet als „Projekt der Woche“ vorgestellt.
http://www.best-for-bike.de  

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(RV 7) Vom Fahrradtourismus zur generellen Radverkehrsförderung

Die vier Gemeinden Miltenberg, Bürgstadt, Großheubach und Kleinheubach im Landkreis Miltenberg sind Anrainer-Gemeinden des Mains. Durch den Main-Radweg als bundesweit vom ADFC zertifizierten Premiumradweg hat der Fahrradtourismus in den vier Kommunen bereits heute eine wirtschaftliche Bedeutung. Die vier Gemeinden haben sich nun mit dem Ziel zusammengeschlossen, den Radverkehrsanteil grundsätzlich zu erhöhen und zu diesem Zweck ein aufeinander abgestimmtes Konzept zu entwickeln. Dafür muss die vorhandene fahrradtouristische Infrastruktur mit Infrastruktur für den Alltagsradverkehr verknüpft und ergänzt werden.
http://main-fahrrad.de
Nachricht „Sicher und komfortabel Rad fahren - www.main-fahrrad.de“ auf
http://www.viakoeln.de/index.php?id=294

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(RV 8) Marketingkampagne Radlhauptstadt München

Zum Jahresende hat das Radlhauptstadt-Team einen Rückblick über die Aktivitäten im Rahmen der Kampagne im Jahr 2010 vorgestellt.
http://www.radlhauptstadt.muenchen.de/news/radlhauptstadt-news/details/article/radlhauptstadt-muenchen-2010-ein-rueckblick  

Marco te Brömmelstroet hat für den Blog „Münchenierung“ ein Video über emotionales Marketing in der Verkehrsplanung erstellt. Dabei zeigt er, wie die Radlhauptstadt München die Freude am Fahrradfahren und die urbane Fahrradkultur aufgreift und visualisiert.
http://www.radlhauptstadt.muenchen.de/news/radlhauptstadt-news/details/article/-29c75961d4

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(RV 9) Posterpräsentation „Fahrradhauptstadt Münster“

Die Stadt Münster stellt in einer Broschüre die Erfolgsfaktoren ihrer Fahrradförderung umfassend dar. Einige Erfolgsfaktoren werden auch auf Postern verdeutlicht, die für Ausstellungen gut geeignet sind. Im November 2010 sind nun zwei Poster neu hinzugekommen.
http://www.viakoeln.de/index.php?id=214&tx_ttnews=65&tx_ttnews=56&cHash=5eaa699665   

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(RV 10) Fotowettbewerb „Runter vom Gas!“: Siegerfotos gekürt

Der Fotowettbewerb im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas!“ des Bundesverkehrsministeriums ist abgeschlossen, die Siegerfotos stehen fest. Aus der Vielzahl von Einsendungen hatte eine Jury, zu der auch der ADFC-Bundesvorsitzende Ulrich Syberg gehörte, die besten 20 Bilder ausgewählt. Diese Bildmotive finden sich unter:
http://runter-vom-gas.de/fotowettbewerb/auto-loves-fahrrad/default.aspx  

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(RV 11) Fahrradleihsysteme: Verfügbarkeit über Smartphone abrufbar

StadtRAD Hamburg
Über kostenlose Applikationen lässt sich für jede Station per Smartphone die Anzahl der zur Verfügung stehenden Fahrräder abrufen. Auch eine Vorbuchung ist eines Fahrrads ist möglich. Das hat die Stadt Hamburg Ende November vermeldet. Zu diesem Zeitpunkt hatte die millionste Fahrt mit einem StadtRAD stattgefunden. Rund 75.000 Nutzer dieses Fahrradleihsystems haben seit Einführung im Juli 2009 jeden Tag durchschnittlich fast 2.000 Fahrten unternommen.
http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/2649890/2010-11-26-bsu-stadtrad.html  
http://stadtrad.hamburg.de/kundenbuchung/process.php?proc=mobileapp  

Call a Bike der Deutschen Bahn
Auch für die Callbikes der Deutschen Bahn stellt der Anbieter entsprechende Applikationen zur Verfügung.
http://www.callabike-interaktiv.de/index.php?id=cab_so-funktionierts  
> Call a Bike auf dem Handy

Citybike Wien
Während die vorigen Applikationen auf der Betreiberseite des Verleihsystems angeboten werden, haben für das Wiener Verleihsystem Nutzer extern entsprechende Applikationen kreiert.
http://www.citybikewien.at  
> Stationen > Andere Internetangebote

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(RV 12) Neues Fahrradverleihsystem Nürnberg heißt „NorisBike“

„NorisBike“ lautet der Name des neuen Fahrradverleihsystems, das ab Frühjahr 2011 in Nürnberg zur Verfügung stehen soll. Das hat das Baureferat der Stadt Nürnberg am 20. Dezember 2010 als Ergebnis eines Namenswettbewerbs vorgestellt.
http://www2.nuernberg.de/presse/mitteilungen/presse_28231.html

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(RV 13) bike + business 2.0 im Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main

Der Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main und der ADFC Hessen leiten seit 2003 das Projekt „bike + business“ zur Förderung des beruflichen Radverkehrs. Unter der Bezeichnung „bike + business 2.0“ sind die Weichen bereits auf eine inhaltliche Weiterentwicklung gestellt. So wird das Projekt in das Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement „effizient.mobil“ eingebunden, ein bike + business Erreichbarkeitsindex für Gewerbegebiete entwickelt (Bachelorarbeit Universität Frankfurt) und der Fokus nun auch auf Pendlerdistanzen von über 10 Kilometern gerichtet. Hierzu sollen Pedelecs (elektrounterstützte Fahrräder) konzeptionell einbezogen werden.
Eine Dokumentation der Fachtagung „bike + business 2.0 - Einsatz von Pedelecs in der Modellregion Elektromobilität Rhein-Main“ findet sich unter
http://www.planungsverband.de/index.phtml?mNavID=1.100&sNavID=1169.310&La=1#A3  

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(RV 14) Münster: Aus Autoparkhaus wird „Radlager“

In Münsters guter Stube hat ein neues Fahrradparkhaus eröffnet. Mit dem „Radlager“ steht den Bürgern und Besuchern der Stadt jetzt eine dritte hochwertige Fahrradabstellanlage zur Verfügung. Während die Radstationen am Bahnhof und in den Münster Arkaden zusätzlich mit persönlichem Service und weiteren Dienstleistungen glänzen, bietet das „Radlager“ einen automatisierten Zugang und dient ausschließlich dem Fahrradparken. Es liegt im Erdgeschoss eines umgebauten ehemaligen Autoparkhauses. Der Zugang erfolgt über einen großzügig, verglasten Eingangsbereich, der sich über zwei Geschosse erstreckt. Ebenerdig werden 240 manuell zu bedienende Stellplätze und 60 Schließfächer erreicht. Die Abstellebene im zweiten Stockwerk wird vollautomatisch erschlossen. Sie bietet in einer ersten Ausbaustufe 120 Fahrrädern Platz.
http://www.adfc-nrw.de/kreisverbaende/kv-muenster/willkommen-beim-adfcnbspim-muensterland/aktuelles-aus-muenstermuensterland/article/10248/aller-guten-dinge-sind-dreibrfahrradparkhaus-stu.html  

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(RV 15) Ortsfeste Spiegel zur Reduzierung des Toten Winkels bei Lkw und Bussen

Das Fahrradportal beschreibt in seiner Rubrik Praxisbeispiele Einsatzkriterien für ortsfeste Spiegel (Trixi-Spiegel) sowie Untersuchung der Wirksamkeit ortsfester Spiegel zur Reduzierung des Toten Winkels bei Lkw und Bussen.
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/praxisbeispiele/anzeige.phtml?id=2153  


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AKTUELLES AUS DEM ADFC
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(ADFC 1) Neuer ADFC-Bundesvorstand

Auf der 31. ADFC-Bundeshauptversammlung 2010 in Erfurt ging eine Ära zu Ende: Nach 15 Jahren Vorstandsarbeit und acht Jahren als Bundesvorsitzender gab Karsten Hübener sein Amt als Bundesvorsitzender ab. Sein Nachfolger Ulrich Syberg und die erweiterte Vorstandsmannschaft packen nun die kommenden Herausforderungen an. Infos zum neuen ADFC-Vorstandsteam und ein Interview mit Ulrich Syberg finden Sie auf
http://www.adfc.de/Metanavigation/Ueber-uns/ADFC-Bundesvorstand/ADFC-Bundesvorstand
http://www.adfc.de/news/BHV-2010

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(ADFC 2) ADFC fordert: Zuerst Radwege vom Schnee befreien

Radwege werden oft als letztes geräumt, obwohl Städte und Gemeinden nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs dazu verpflichtet sind, „verkehrswichtige“ innerörtliche Radwege zu räumen und zu streuen. Der ADFC empfahl in einer Presseinformation Kommunen, den Radwegen Priorität vor den Straßen einzuräumen. Denn geräumte Radwege entlasten den Berufsverkehr.
http://www.adfc.de/Metanavigation/Presse/Pressemitteilungen/Zuerst-Radwege-vom-Schnee-befreien

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(ADFC 3) ADFC gibt Tipps zum Verhalten bei Unfällen

Zum Glück gehen die meisten Fahrradunfälle mit leichten Verletzungen aus. Statistisch kommt – ohne bloße Sachschäden und polizeilich nicht aufgenommene Unfälle – auf 435.000 gefahrene Kilometer ein verunglückter Radfahrer. Dennoch ist es wichtig zu wissen, was nach einem Unfall zu tun ist. Deshalb befasste sich der ADFC in Ausgabe 6.10 seines Mitglieder-Magazins Radwelt mit diesem Thema und gab eine Presseinformation dazu heraus.
http://www.adfc.de/Metanavigation/Presse/Pressemitteilungen/Fahrradunfall--was-tun


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AKTUELLES AUS DEM FACHAUSSCHUSS ÖFFENTLICHER VERKEHR
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(FA ÖV 1) Kein Bemühen um die Fahrradmitnahme im ICE

Die Bundesregierung zeigt kein Interesse, die Fahrradmitnahme im ICE zu verbessern. In ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen nach einer Weiterführung von Pilotprojekten zur Fahrradmitnahme im ICE bestätigte das Bundesverkehrsministerium, dass es der unternehmerischen Verantwortung der Bahn und den Marktkräften beim Wettbewerb im Schienenfernverkehr vertraue. Ein von der Vorgängerregierung geplantes Pilotprojekt wurde gestoppt.
http://www.adfc.de/Metanavigation/Presse/Pressemitteilungen/Bundesregierung-stoppt-Pilotprojekt
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/neuigkeiten/news.php?id=3087

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(FA ÖV 2) Ab 2013 Doppelstockwagen auf Intercity-Strecken

Die Deutsche Bahn will ab 2013 auf drei Intercity-Strecken Züge mit Doppelstockwagen einsetzen. Diese Züge werden eine geringere Kapazität an Fahrradstellplätzen haben als bisherige Intercity –Steuerwagen.
http://www.adfc.de/news/Ab-2013-Doppelstockwagen-auf-Intercity-Strecken


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AKTUELLES AUS DEM ECF UND EUROPA
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(EU 1) Wissentransfer durch „Forschung Radverkehr“ und „Cycling Expertise“

Über die aktuelle Entwicklung der Radverkehrsförderung in Europa, über Forschungsergebnisse und Praxisbeispiele informiert die neue Difu-Reihe „Forschung Radverkehr“ als vierseitige Kompaktinformationen für die Kommunen in Deutschland. Die ersten acht deutschsprachigen Ausgaben erschienen zur Fahrradkommunalkonferenz im November. Sie umfassen vor allem Themen, die in anderen europäischen Ländern besonders weit entwickelt sind, z.B. in den fahrradfreundlichen Niederlanden oder Dänemark, aber auch wegweisende Trends z.B. in Großbritannien, Belgien und Frankreich. Die Ausgaben stehen im Fahrradportal des Nationalen Radverkehrsplans zum Download bereit, ergänzt um thematisch entsprechende Powerpoint-Präsentation zur eigenen Verwendung:
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/transferstelle/

Die parallel erscheinende Difu-Reihe erscheint in englischer Sprache und informiert Praktiker europaweit zur Forschung und Praxis in Deutschland. Diese Kompaktinfos und Foliensätze werden nicht nur von Radverkehrsplanern in anderen europäischen Ländern genutzt, sondern auch von Expertinnen und Experten aus Deutschland bei ihrem fachlichen Engagement im Ausland oder im Rahmen von EU-Projekten. Die Ausgaben stehen im englischsprachigen Angebot des Fahrradportals zum Download bereit:
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/en/transferstelle/

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(EU 2) Velo-city 2011

Velo-city 2011 findet von 23. bis 25. März 2011 im spanischen Sevilla statt. Die Konferenz wird sich auf vier Hauptthemen konzentrieren
- Wie kann man das Fahrrad als Verkehrmittel integrieren, um Städte in gesündere und lebenswertere Orte zu verändern?
- Wie kann man die Mobilitätsgewohnheiten von Menschen ändern, um das Radfahren zu verstärken?
- Wie tragen öffentliche Investitionen zu einer nachhaltigen Mobilität und einer Verbesserung der Lebensqualität in Städten bei?
- Der soziale Nutzen des Radfahrens – wie vermehrtes Radfahren zur Wirtschaft und zum sozialen Wohlergehen von Menschen beiträgt.
http://www.velo-city2011.com/

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(EU 3) London startet Kampagne zu Gefahren des Lkw-Verkehrs an Knotenpunkten

Der Bürgermeister und die Verkehrsbehörde von London haben eine neue Verkehrssicherheitskampagne gestartet. Denn an 13 von 23 tödlichen Fahrradunfällen seit Januar 2009 waren Lkw beteiligt. Plakate an Kreuzungen sowie Trainings für Lkw-Fahrer und Radler sollen die Situation verbessern helfen.
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/neuigkeiten/news.php?id=3080

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(EU 4) Österreicher radeln auch im Winter

Jeder dritte Alltagsradfahrer tritt auch im Winter in die Pedale. Laut VCÖ sind damit in den Wintermonaten mehr als eine halbe Million Österreicherinnen und Österreicher regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs.
http://www.vcoe.at/start.asp?b=92&ID=8578

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(EU 5) Längsschnittstudie in der Stadt Graz

Die Ergebnisse Längsschnittstudie in der Stadt Graz zeigen, dass Einflussfaktoren auf mehreren Ebenen, so auf der Ebene des gebauten und sozialen Umfeldes sowie auf der Ebene der persönlichen Einstellung, die Chancen der Fahrradnutzung erhöhen.
Die positiven gesundheitlichen Effekte regelmäßiger körperlicher Aktivität in Bezug auf zahlreiche psychische und physische Erkrankungen sind wissenschaftlich gut belegt. Radfahren und Zu-Fuss-Gehen sind körperliche Aktivitäten, die leicht in den Alltag eingebaut werden können und einen Beitrag leisten, 150 Minuten Bewegung mit mittlerer Intensität pro Woche zu erreichen. Die aktive Mobilität unterliegt vielen Einflüssen: Politik, gebaute und soziale Umgebung sowie persönliche Einstellungen. Ziel der Längsschnittstudie war es zu untersuchen, wie sich die Wahrnehmung der oben genannten Ebenen und das Radfahrverhalten in Graz bei den an der Studie Teilnehmenden zwischen 2005 und 2009 veränderten, um Einflussfaktoren auf das Radfahren als Verkehrsmittel zu identifizieren.
http://www.klimaaktiv.at/article/articleview/86057/1/11995/

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(EU 6) Dokumentation Rollende Fachtagung 2010 der Velokonferenz Schweiz  

Bahnhöfe sind als wichtige Umsteigepunkte ein wesentliches Element der Mobilitätskette. Das Fahrrad spielt dabei eine wichtige Rolle: als Zu- und Wegbringer zum und vom Zug. Doch neben den Fahrrädern treffen weitere Ansprüche an den (meist) knappen Raum rund um den Bahnhof. Die Velokonferenz Schweiz ging in ihrer Fachtagung vom 10. November 2010 vier beispielhaften Lösungen nach – und zwar nicht in einer Tagung im klassischen Sinne, sondern als Exkursion im Zug von Stadt zu Stadt.
http://www.mobilservice.ch/mobilservice/akten/mobilitaet/news-datenbank.html?fa_view_generalfolder_module_1949

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(EU 7) Elektromobilität: Hoffnungsträger oder Mode-Trend?

„Elektromobilität“ ist in aller Munde und wird vielfach gefördert. Diese Antriebsform birgt Vorteile, dem aber noch zahlreiche Fragen gegenüberstehen. In einem Dossier hat der Mobil-Service Schweiz u. a. einige kritische Beiträge zur Elektromobilität zusammengestellt.
http://www.mobilservice.ch/mobilservice/akten/mobilitaet/news-datenbank.html?&fa_view_generalfolder_module_1929

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(EU 8) Dokumentation der VCS-Fachtagung „Erlebnis Schulweg“

Kinder sollten zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Denn auf dem Weg zur Schule oder zum Kindergarten erwerben sie wichtige verkehrliche und soziale Kompetenzen und stärken ihre Gesundheit und das Wohlbefinden. Das «Erlebnis Schulweg» ist also wichtig für die Entwicklung der Kinder. Doch der Schulweg birgt auch Gefahren. Die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg ist bei Eltern daher ein Dauerthema. Doch das sogenannte „Eltern-Taxi“ trägt wohl am wenigsten zu einem sicheren, erlebnisreichen und gesunden Schulweg der Kinder bei. An der Fachtagung „Erlebnis Schulweg“ des Verkehrs-Clubs der Schweiz (VCS) am 3. November 2010 in Fribourg waren sich die ca. 160 Fachleute einig, dass nur ein ganzheitlicher Ansatz mit der Beteiligung aller Akteure zum Ziel führen kann: Entschärfung gefährlicher Stellen, Tempo-30-Zonen, Linksabbiegespuren für Velos, Schulungen der Kinder, Beratung der Eltern, etc. In vielen hochstehenden Referaten und Diskussionen wurden dazu die neuesten Er
kenntnisse und mögliche Lösungsansätze ausgetauscht. Sie sind online dokumentiert unter
http://www.verkehrsclub.ch/index.php?id=6081


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HINWEISE AUF PUBLIKATIONEN
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Leitfaden Klimaschutz im Stadtverkehr.
Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau (Hrsg.)
Dessau-Roßlau (2010); 16 S.
In der Literaturdatenbank des Fahrradportals mit Volltext
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/literaturdatenbank/

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Radverkehr in Zahlen. Daten, Fakten und Stimmungen.
Österreich, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Wien (Hrsg.)
Wien (2010); 215 S.
In der Literaturdatenbank des Fahrradportals mit Volltext
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/literaturdatenbank/

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European Transferability. [OBIS-Optimising Bike Sharing in European Cities].
Fernández Castro, Alberto (Verf.); Emberger, Günter (Verf.)
Berlin (2010); 18 S.
In der Literaturdatenbank des Fahrradportals mit Volltext
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/literaturdatenbank/


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ANKÜNDIGUNG VON VERANSTALTUNGEN
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Seminare der Fahrradakademie im Winter / Frühjahr 2011
http://www.fahrradakademie.de/archiv/2010-2011/  

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3.2.2011, Kiel / 4.2.2011, Göttingen / 7.2.2011, Augsburg
Radverkehr außerorts
Im Rahmen dieser Seminarreihe stellt Herr Lerner – Mitarbeiter der BASt – den aktuellen Entwurf der Richtlinie für die Anlage von Landstraßen (RAL) der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) vor. Weitere Beiträge widmen sich der technischen Realisierung von Radwegen, Tourismus, Radverkehrsförderung im Landkreis, Verkehrssicherungspflicht und Haftungsfreistellungserklärungen.
Programm und Anmeldung (Anmeldeschluss eine Woche vor Veranstaltungsbeginn):
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/dokumente/2011-fahrradakademie-radverkehr-ausserorts.pdf

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10.03.2011 Magdeburg / 14.03.2011 Nürnberg / 16.03.2011 Bremen / 21.03.2011 Paderborn / 22.03.2011 Frankfurt am Main
Verkehrssicherheit auf dem Schulweg
Kinder und Jugendliche sind aufgrund Ihrer Entwicklungsstufe im Verkehr besonders gefährdet. Im Rahmen des Seminars werden Wege aufgezeigt, die Verkehrssicherheit dieser Zielgruppe durch planerische und bauliche Maßnahmen sowie durch effektive Zusammenarbeit von Planung, Polizei, Schulen und weiteren Akteuren zu erhöhen.
Programm und Anmeldung (Anmeldeschluss eine Woche vor Veranstaltungsbeginn):
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/dokumente/2011-fahrradakademie-verkehrssicherheit.pdf

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6.-8.4.2011 Nimwegen, Arnheim, Apeldoorn, Veenendaal (Niederlande)
Exkursion Niederlande

Die Exkursion in die Niederlande richtet sich an Verwaltungschefs, Ratsmitglieder, Führungs- und Fachpersonal aus den Bereichen Verkehr, Stadtentwicklung und Umwelt.
Im Rahmen der Exkursion lernen Sie übertragbare Lösungen aus den Bereichen Infrastruktur, Verkehrssicherheit, Kommunikation und Service kennen. Speziell greifen wir vor Ort aktuelle Themen wie Schnellradwege, Shared Space, E-Bikes, Abstellanlagen und Motivationskampagnen auf.
Die Exkursion bietet Ihnen ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen und Besichtigungen. Dabei werden Lösungen aus Großstädten ebenso wie Beispiele aus dem kleinstädtisch-ländlichen Raum präsentiert. Sie hören Beiträge von Experten aus Städten, Provinzen sowie der nationalen Ebene und diskutieren mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Verwaltung. Es besteht die Möglichkeit, am Freitagnachmittag in einem zusätzlichen Modul die Stadt Groningen mit fast 50 % Radverkehrsanteil zu besichtigen.
Nähere Informationen, Programm und Anmeldung (Anmeldeschluss: 9.3.2011):
http://www.fahrradakademie.de/veranstaltungen/termin.php?id=3019  


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Weitere Termine

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24.-25.1.2011, Dessau-Roßlau
kommunal mobil – Nachhaltige Mobilität ? Kommunen trauen sich was
Eine Veranstaltung des Umweltbundesamts und des Deutschen Instituts für Urbanistik GmbH (Difu)
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3010

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2.2.2011 in Dresden
Die neuen Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA 2010) und der Bezug zum neuen FGSV – Regelwerk, Vortrag von Michael Haase (ISUP Dresden) im Rahmen des 33. Verkehrsplanerischen und Verkehrsökologischen Kolloquiums des Instituts für Verkehrsplanung und Straßenverkehr an der TU Dresden
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2896

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21.-22.2.2011 in Berlin
Hauptverkehrsstraßen - im Fokus der Verkehrs- und Stadtentwicklung
Eine Veranstaltung des Deutschen Instituts für Urbanistik GmbH (Difu)
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2890

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25.2.2011 in Essen
„Straße neu denken!“ – bundesweiter Radverkehrskongress der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS) in Kooperation mit der Messe Essen
http://www.fahrradfreundlich.nrw.de/cgi-bin/agfs/custom/pub/visit.cgi/radverkehrskongress/IA378

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18.-20.3.2011 in Trier
18. Bundesweiter Umwelt-und Verkehrskongress (BUVKO) 2011 – Grenzen des Verkehrs, Verkehr ohne Grenzen? und 14. SRL-ÖPNV-Tagung
http://www.buvko.de/
http://www.adfc.de/news/Herkoemmliche-Verkehrspolitik-hat-ausgedient

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23.-25.3.2011, Sevilla (Spanien)
Velo-city 2011 (internationale Fahrradkonferenz)
http://www.velo-city2011.com/eng/inicio.php

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18.-20.5.2011 in Toulouse, Frankreich
Europäische Konferenz für Mobilitätsmanagement 2011
European Conference on Mobility Management ECOMM 2011
http://www.ecomm2011.eu/en

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30./31.5.2011 in Nürnberg
2. Zweiter Nationaler Radverkehrskongress
http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2949




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HERAUSGEBER:
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Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.
Fachausschuss Radverkehr
Postfach 107747
28077 Bremen
Tel. 0421/346 29-0


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