Gründe für eine Radverkehrsförderung
Fahrrad hat gesamtwirtschaftlich betrachtet die Nase vorn
Bei der VeloCity 2011 in Sevilla hat das Institut für Verkehrswesen der Universität für Bodenkultur, Wien die Ergebnisse seiner Studie „Gesamtwirtschaftlicher Vergleich von Pkw- und Radverkehr“ vorgestellt. Demnach rechnet sich der Radverkehr in Wien gesamtwirtschaftlich. Zu tun habe das vor allem mit den positiven Effekten des Radfahrens für die Gesundheit. Für seine Vorstellung der Studienergebnisse bei der VeloCity hat Michael Meschik den ELTIS Award des Europäischen Mobilitätsportals ELTIS für das beste eingereichte Papier erhalten.
Ein Abstract sowie eine Präsentation der Studienergebnisse sind bei ELTIS online verfügbar.
www.eltis.org/index.php?ID1=5&id=8&home=1&news_id=2434
Die österreichische Tageszeitung "Die Presse" hatte schon vorab über die Resultate berichtet:
diepresse.com/home/panorama/wien/633072/Studie_Radler-zahlen-fuer-PkwVerkehr






