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            <title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</title>
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            <description>RSS-Newsfeed mit Neuigkeiten, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 01:07:49 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 01:07:49 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Junger ADFC für moderne Mobilität</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/junger-adfc-fuer-moderne-mobilitaet</link>
                        <description>Rund 60 junge Menschen aus ganz Deutschland trafen sich vom 10. bis 12. April in Halle zum ADFC-Jugendforum. Auf der 2. Bundesjugendversammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt und das Verkehrspolitische Programm verabschiedet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem ADFC-Jugendforum in Halle kamen rund 60 junge Menschen zusammen, um sich zu vernetzen, weiterzubilden und gemeinsam die Zukunft der Radverkehrspolitik zu gestalten. Das Workshop-Programm der dreitägigen Veranstaltung bot eine große Bandbreite an Themen und Raum zum Austausch. Der Schwerpunkt lag auf Verkehrspolitik, aber auch Social Media-Kampagnen und Radtouren waren Themen. Ein besonderes Highlight war die vom Jungen ADFC organisierte Raddemonstration „RadParade“, die ein sichtbares Zeichen für eine fahrradfreundliche Verkehrspolitik setzte.</p>
<h2><span>Bundesjugendversammlung beschließt Verkehrspolitisches Programm</span></h2>
<p>Im Rahmen des Jugendforums tagte auch die zweite Bundesjugendversammlung des Jungen ADFC. Zum ersten Mal standen mehrere inhaltliche Anträge zur Abstimmung, die intensiv diskutiert und schließlich beschlossen wurden.</p>
<p>Angenommen wurde unter anderem das Verkehrspolitische Programm des Jungen ADFC. Darin setzen sich die jungen Mitglieder für eine grundlegende Transformation der Mobilität ein.&nbsp;</p>
<p>Zu den Kernforderungen gehören:</p><ul class="listicon2"><li>ein sicherer Straßenverkehr, in dem alle ihre Verkehrsmittel frei wählen können</li><li>eine Mobilität für alle</li><li>eine deutschlandweit einladende Radverkehrsinfrastruktur</li><li>Flächengerechtigkeit und mehr Platz für den Radverkehr</li><li>eine systematische Beteiligung junger Menschen an verkehrspolitischen Entscheidungen</li><li>eine umfassende Mobilitätsbildung</li><li>eine einfache Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel</li><li>selbstbestimmte Mobilität aller Menschen</li><li>eine zukunftsfähige Ausbildung und Forschung im Bereich Radverkehr</li><li>eine Förderung des Radfahrens in Sport, Freizeit und Tourismus</li></ul><p>
</p><h2><span>Ende der Subventionierung fossiler Mobilität gefordert</span></h2>
<p>Ebenfalls angenommen wurde der Antrag „Mit nachhaltigen Entlastungen gemeinsam aus der Energiekrise“. Darin fordert der Junge ADFC unter anderem ein Ende der Subventionierung fossiler Mobilität sowie stärkere Anreize für den Umstieg aufs Fahrrad.</p>
<p>Auch ein Antrag zu Wildcampen für Bikepacker:innen in Deutschland wurde beschlossen. Der Junge ADFC will sich künftig für einfache, kostengünstige und naturnahe Übernachtungsmöglichkeiten einsetzen. Dazu wollen sie eine entsprechende Position entwickeln, die bessere Bedingungen für Bikepacker:innen, aber auch Umwelt- und Siedlungsaspekte berücksichtigt.</p>
<h2><span>Neues Vorstandsteam gewählt</span></h2>
<p>Im Rahmen der Versammlung wurde auch ein neuer Bundesjugendvorstand gewählt. Als Bundesjugendsprecher:innen wurden Lena Adam (21, Hamburg) und Sebastian Vogel (24, Axstedt) bestimmt. Zu stellvertretenden Sprecher:innen wurden Lena Becker (24, Weimar), Constanze Hüper (21, Hannover), Elija Fabian König (23, Malsch bei Karlsruhe) und Lennart Uecker (22, Weimar) gewählt.</p>
<p>Der neue Vorstand hat sich viel vorgenommen: Schwerpunkt wird es sein, die beschlossenen verkehrspolitischen Positionen in konkrete Aktionen münden zu lassen. Dazu sollen Gespräche mit politischen Entscheidungsträger:innen geführt und Bündnisse mit anderen Jugendorganisationen und -verbänden geschmiedet werden. Zudem steht die Weiterentwicklung der Verbandsstrukturen und Angebote des Jungen ADFC im Fokus.</p>
<p><a href="https://junger.adfc.de/" target="_blank" class="button-weiter">Zur Website des Jungen ADFC</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-67733</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Spezial- und Lastenräder testen</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/spezial-und-lastenraeder-testen</link>
                        <description>Die Roadshow „stabil mobil“ ermöglicht Menschen mit Mobilitätseinschränkungen vom 23. April bis 10. Mai Spezialräder kostenfrei auszuprobieren. Bei der Cargobike Roadshow können Interessierte vom 22. April bis 12. Mai Lastenräder Probe fahren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der „stabil mobil“-Roadshow können besondere Mobilitätslösungen getestet werden: Sie tourt durch 15 deutsche Städte und richtet sich an Menschen, die aufgrund von Mobilitätseinschränkungen oder eigener Unsicherheit wenig oder gar nicht mehr Rad fahren.</p>
<h2><span>Zehn Modelle zum Vergleichen</span></h2>
<p>Zehn unterschiedliche Elektrofahrräder verschiedener Hersteller stehen zum ausgiebigen Testen bereit. Unter den Testrädern befinden sich zwei- und dreirädrige Modelle, alle mit Elektroantrieb bis maximal 25 km/h. Das Roadshow-Team berät herstellerunabhängig und ohne Kaufdruck.</p>
<p>Das Angebot richtet sich an alle Interessierten, besonders aber an jene, die keine herkömmlichen Räder nutzen können – aufgrund spezieller Ausstattungswünsche oder weil sie sich mehr Komfort und Stabilität beim Radfahren wünschen.</p>
<h2><span>Tour durch Deutschland</span></h2>
<p>Die Tour startet am 23. April in Herne und endet am 10. Mai in Wernigerode.&nbsp;</p>
<p>Stationen sind: Bochum (24.4.), Lünen (25.4.), Gladbeck (26.4.), Wuppertal (27.4.), Aachen (29.4.), Mönchengladbach (1.5.), Düsseldorf (2.5.), Haltern am See (3.5.), Oberhausen (4.5.), Bad Salzuflen (6.5.), Hannover (7.5.), Hameln (8.5.) und Braunschweig (9.5.).</p>
<p><a href="https://www.cargobike.jetzt/stabil-mobil/" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">Mehr zu „stabil mobil“</a></p>
<h2><span>Cargobike Roadshow: Lastenräder testen</span></h2>
<p>Ein ähnliches Angebot gibt es auch für Menschen, die ein Lastenrad ausprobieren wollen: Die Cargobike Roadshow tourt zwei Mal pro Jahr mit einem Fuhrpark aus zwölf E-Lastenrädern durch Städte und Kommunen. Besucher:innen können zwei- und dreirädrigen E-Lastenräder nach einer Einweisung kostenlos Probe fahren.</p>
<h2><span>14 Stationen in Deutschland</span></h2>
<p>Die Tour startet am 22. April in Mülheim an der Ruhr und endet am 12. Mai in Dessau.&nbsp;</p>
<p>Stationen sind: Herne (23.4.), Bochum (24. 4.), Niederkrüchten (25. 4.), Düsseldorf (2.5.), Krefeld (3.5.), Unna (4.5.), Bad Salzuflen (6.5.), Herford (7.5.), Hameln (8.5.), Braunschweig (9.5.), Magdeburg (10.5.) und Wittenberg (11.5.).</p>
<p>Die Teilnahme an der Roadshow „stabil mobil“ und der Cargobike-Roadshow sind kostenfrei. Teilnehmende sollten einen Lichtbildausweis mitbringen.</p>
<p><a href="https://www.cargobike.jetzt/roadshow/" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">Mehr zur Cargobike Roadshow</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-68415</guid>
                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lastenräder beim ADFC Sachsen online ausleihen</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/lastenraeder-beim-adfc-sachsen-online-ausleihen</link>
                        <description>Der ADFC Sachsen hat eine Online-Plattform für den Lastenradverleih gestartet. „Teilrad Sachsen“ bündelt die Angebote verschiedener Lastenrad-Initiativen sachsenweit und macht sie mit nur einer Registrierung für Nutzer:innen kostenfrei zugänglich.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Wocheneinkauf, der Transport eines Möbelstücks oder der Familienausflug ins Grüne – mit einem Lastenrad lassen sich Alltagssituationen auch ohne Auto meistern. Wer kein eigenes Lastenrad besitzt, kann vielerorts auf freie Lastenräder zurückgreifen.</p>
<p>Freie Lastenräder finanzieren sich über Spenden, sind meist ehrenamtlich organisiert und für alle Menschen kostenlos zugänglich.&nbsp;</p>
<h2><span>Lastenrad-Initiativen können unkompliziert andocken</span></h2>
<p>Mit dem Onlineportal „Teilrad“ hat der ADFC Sachsen nun eine Buchungsplattform gestartet, in die sich Lastenrad-Initiativen sachsenweit unkompliziert einklinken können.&nbsp;</p>
<p>„Wir wissen, dass der Aufbau einer digitalen Infrastruktur eine Hürde darstellen kann. Deswegen haben wir uns als ADFC Sachsen entschieden, diese zentral bereitzustellen“, sagt Projektinitiator Nils Larsen, der auch Vorstandsmitglied des ADFC Dresden ist. „Mit der neuen Plattform nehmen wir engagierten Gruppen die schwerste Last ab, sodass sie sich auf die Betreuung der Räder konzentrieren können.“</p>
<h2><span>Einmal registrieren, sachsenweit Lastenräder nutzen</span></h2>
<p>Die Funktionsweise von Teilrad Sachsen ist einfach gehalten: Wer ein Lastenrad ausleihen möchte, registriert sich zunächst einmalig. Anschließend wählen Nutzer:innen ein verfügbares Rad in der Nähe aus und buchen es kostenlos für den gewünschten Zeitraum. Die Abholung erfolgt direkt an der jeweiligen Station, beispielsweise bei einem Café, einem Verein oder einem Fahrradladen.</p>
<h2><span>Teilrad soll wachsen</span></h2>
<p>Bisher sind Lastenräder in Dresden, Radebeul, Leipzig und Zittau über die Plattform verfügbar. Mit bestehenden Initiativen soll das Netzwerk nun stetig wachsen.&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel ist es, eine Lösung für alle freien Lastenräder in Sachsen aufzubauen“, sagt Projektleiterin Stephanie Anderseck. „Jetzt laden wir alle engagierten Gruppen ein, die bereits freie Lastenräder anbieten oder es planen, Teil von Teilrad Sachsen zu werden.“</p>
<p>Interessierte Initiativen, Vereine oder Einzelpersonen können sich per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7qbfioxaXxacz:pxzepbk+ab" data-mailto-vector="-3">teilrad&nbsp;[at]&nbsp;adfc-sachsen.de</a> wenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-68267</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:41:50 +0200</pubDate>
                        <title>Norwegen setzt innerorts auf Tempo 30</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/norwegen-setzt-innerorts-auf-tempo-30</link>
                        <description>Norwegen hat einen großen Schritt hin zu mehr Verkehrssicherheit gemacht: Die norwegische Straßenverwaltung hat neue Geschwindigkeitskriterien veröffentlicht, die die Bedürfnisse von Radfahrenden und Fußgänger:innen in den Vordergrund stellen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte März hat die norwegische Straßenverwaltung neue Geschwindigkeitskriterien veröffentlicht, die Kommunen die Möglichkeit geben, in vielen Straßen Tempo 30 anzuordnen. So sollen die Bedürfnisse von Fußgänger:innen und Radfahrenden besser berücksichtigt und die Verkehrssicherheit verbessert werden.</p>
<p>Bei der Einstufung einer Straße ist künftig eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h der Ausgangspunkt. Dabei werden Kriterien wie das Verkehrsaufkommen, die Umgebung wie die Nähe zu Schulen und Wohngebieten, die Unfallstatistik und der Fahrbahnzustand berücksichtigt.</p>
<p>Für Straßen, auf denen sich Fußgänger:innen und Radfahrende gemeinsam bewegen oder auf denen keine getrennten Flächen vorhanden sind, soll eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h gelten.</p>
<h2><span>Tempo 30 muss beantragt werden</span></h2>
<p>Allerdings gelten die Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht automatisch, sie können für Straßen in bebauten Gebieten (ab 200 Einwohner:innen) beantragt werden. Rechtlich bleibt es bei der allgemeinen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h in Ortschaften.</p>
<p>Vorreiter für Tempo 30 in Norwegen ist die Hauptstadt Oslo: Hier gilt in vielen Vierteln bereits Tempo 30 und große Teile der Innenstadt sind autoarm.</p>
<h2><span>Norwegische Fahrradlobby fordert mehr</span></h2>
<p>Der Norwegische Fahrradverband bewertet den Vorstoß der norwegischen Straßenverwaltung als großen Erfolg und Durchbruch, wie auf <a href="https://syklistforeningen.no/politisk-arbeid/30kmt/" target="_blank" rel="noreferrer">ihrer Internetseite </a>zu lesen ist.</p>
<p>Sie fordern aber gleichzeitig, dass auch das Straßenverkehrsgesetz angepasst und die allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts landesweit einheitlich geregelt wird.&nbsp;</p>
<h2><span>Norwegen hat die wenigsten Verkehrstoten europaweit</span></h2>
<p>Norwegen ist bereits das Land mit den wenigsten Verkehrstoten in Europa. 2024 gab es 16 Verkehrstote pro eine Million Einwohner:innen und damit deutlich weniger als in Deutschland, wo es 2024 33 Verkehrstote pro eine Million Einwohner:innen gab.</p>
<h2><span>Tempo 30 in Deutschland</span></h2>
<p>2024 wurde in Deutschland die Straßenverkehrsordnung reformiert und Kommunen mehr Spielraum für Tempo-30-Zonen eingeräumt. Der ADFC ermutigt Kommunen, Tempo 30 anzuordnen und setzt sich für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts ein.&nbsp;</p>
<p>Denn Tempo 30 bringt viele Vorteile: Es verbessert die Verkehrssicherheit deutlich und trägt zu einem besseren Miteinander im Straßenverkehr bei. So wird Radfahren auch für Menschen attraktiv, die das Rad noch nicht für ihre Alltagswege nutzen. Außerdem mindert Tempo 30 die Lärm- und Schadstoffbelastung und erhöht die Lebensqualität.</p>
<p><a href="/artikel/die-neue-stvo-2024-verbesserungen-fuer-rad-bus-und-fussverkehr" class="button-weiter">Das bringt die neue StVO</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-67729</guid>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:30:53 +0100</pubDate>
                        <title>AGFK Saarland nimmt Arbeit auf</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/agfk-saarland-nimmt-arbeit-auf</link>
                        <description>Sie wurde bereits 2023 gegründet, nun hat die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen im Saarland (AGKF SL) ihre Arbeit offiziell aufgenommen. Sie will den Radverkehr im Saarland stärken. In Saarbrücken zeigt sich schon ein positiver Trend.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach rund zweijähriger Vorbereitung hat die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen im Saarland (AGKF SL) ihre Arbeit offiziell aufgenommen. Die Auftaktveranstaltung fand am 11. März im Festsaal des Saarbrücker Rathauses statt.&nbsp;</p>
<p>Die AGFK SL vereint derzeit 37 Kreise, Städte und Gemeinden. Das sind rund zwei Drittel der saarländischen Kommunen.</p>
<h2><span>Radverkehr im Saarland stärken</span></h2>
<p>Ziel ist es, den Radverkehr als umweltfreundliche Mobilitätsform nachhaltig zu stärken und seinen Anteil am Gesamtverkehr deutlich zu erhöhen.</p>
<p>Aufgabe der AGFK SL ist es dabei, die Mitgliedskommunen fachlich zu beraten, zu vernetzen und bei der Entwicklung konkreter Projekte zu unterstützen. Sie will Wissen bündeln, damit Kommunen nicht parallel an ähnlichen Herausforderungen arbeiten. Auch die Abstimmung von Bauprojekten soll erleichtert werden. Perspektivisch ist ein intensiverer Austausch mit dem Verkehrsministerium und dem Landesbetrieb für Straßenbau geplant.</p>
<h2><span>Geschäftsstelle als Schnittstelle</span></h2>
<p>Eine zentrale Rolle übernimmt die Geschäftsstelle in Saarbrücken, die als Schnittstelle zwischen Kommunen, Land, Zivilgesellschaft und Fachöffentlichkeit auftritt. Sie begleitet die Mitglieder unter anderem bei Fragen der Radverkehrsförderung, bei der Entwicklung von Projekten und Konzepten sowie bei der Nutzung von Förderprogrammen.</p>
<h2><span>Mehr Radverkehr in Saarbrücken</span></h2>
<p>Ein positiver Trend ist bereits in Saarbrücken zu beobachten: In der Landeshauptstadt nutzen immer mehr Menschen das Fahrrad. Das zeigen erste Ergebnisse einer Haushaltsbefragung zum Thema Mobilität. Konkret ist die Zahl der Haushalte, die Auto fahren, seit 2010 um fünf Prozentpunkte auf 51 Prozent gesunken. Während sich die Zahl der Radfahrerinnen und -fahrer verdreifacht hat. Außerdem nutzen rund 15 Prozent den Öffentlichen Personennahverkehr – zwei Prozent weniger als 2010. Der Anteil der Fußgängerinnen und Fußgänger blieb mit 23 Prozent gleich.&nbsp;</p>
<p>Bei der Umfrage vom September 2025 haben insgesamt rund 3.500 Haushalte mitgemacht. Die Ergebnisse fließen in die Planungen für den Mobilitätsplan 2040 der Landeshauptstadt ein.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-67542</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>20. Internationales Fahrrad-Filmfestival </title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/20-internationales-fahrrad-filmfestival</link>
                        <description>Zum 20. Mal zeigt das International Cycling Film Festival in Herne die besten Fahrradfilme. Das dreitägige Festival läuft vom 19. bis 21. März 2026 und vereint Filmkunst und Fahrradkultur. Im Wettbewerb stehen zwölf Filme aus sechs Ländern. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Großes Kino für das Fahrrad: Für drei Tage werden die Flottmann-Hallen in Herne Anlaufpunkt für fahrradbegeisterte Filmfans. Zum 20. Jubiläum präsentiert das International Cycling Film Festival ein Programm mit ausgewählten internationalen Kurz- und Langfilmen. Höhepunkt des Festivals ist das Wettbewerbsprogramm mit der Verleihung der Goldenen Kurbel.</p>
<p>Im Zentrum des Programms steht das Fahrrad als dramaturgisches Element im erzählenden Film – sei es als muskelkraftvolles Symbol, als offenes Mittel der Fortbewegung oder als Ort besonderer Verletzlichkeit.</p>
<h2><span>Drei Tage Filmkunst und Fahrradkultur</span></h2>
<p>Das Festival startet am 19. März mit einer Fahrradfahrt vom Bochumer Rathaus zum Veranstaltungsort, den Flottmann-Hallen in Herne. Unterwegs und am Ziel werden „Fantastische Fahrrad-Filme auf Fassaden“ gezeigt.</p>
<p>Am 20. März widmet sich das Festival den besten Fahrrad-Filmen der vergangenen 20 Jahre.</p>
<p>Der dritte Festivaltag startet mit einer Fahrrad-Sternfahrt vom Bochumer Rathaus zu den Flottmann-Hallen mit Zubringern aus Dortmund und Essen.</p>
<p>Am Samstagnachmittag zeigt das Festival den Film „Cycling Cities“ von Ingwar Perowanowitsch. Beim anschließenden Filmgespräch geht es dann um die Lebensqualität in europäischen Städten sowie die Rolle, die Fahrrad und Fahrradinfrastruktur dabei spielen.&nbsp;</p>
<h2><span>Verleihung der Goldenen Kurbel&nbsp;</span></h2>
<p>Höhepunkt ist das Hauptprogramm und der Kurzfilm-Wettbewerb um die Goldene Kurbel, der am Samstagabend um 20 Uhr beginnt. Gezeigt werden zwölf Kurzfilme aus sechs Ländern – darunter sind zwei Weltpremieren. Viele Filme werden von den Filmemacherinnen und -machern aus USA, Niederlande, Estland, Frankreich und Deutschland persönlich vorgestellt.&nbsp;</p>
<p>Tickets für das das International Cycling Film Festival gibt es ausschließlich an der Abendkasse.</p>
<h2><span>Spielstätten in Deutschland und Europa</span></h2>
<p>Das International Cycling Film Festival wurde 2006 gegründet und zeigt Filme, die das Fahrrad zum Thema haben. Es wird jährlich in den Flottmann-Hallen in Herne eröffnet und findet dann in etwa 20 Spielstätten in Deutschland und Europa statt.&nbsp;</p>
<p>Das Festival wird vom Europäischen Büro für Filmkunst und Fahrradkultur e. V. Herne organisiert. Die Goldene Kurbel, der Filmpreis des Festivals, gilt als Oscar des Fahrradfilms und ist der älteste Filmpreis für Fahrradfilme weltweit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-67549</guid>
                        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 09:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>Projekt will Radverkehr im ländlichen Raum verbessern</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/projekt-will-radverkehr-im-laendlichen-raum-verbessern</link>
                        <description>Das Forschungsprojekt „ProvinzNETZ“ untersucht, wie bessere Radverkehrsverbindungen Dörfer und Städte im ländlichen Raum stärker miteinander vernetzen, die Lebensqualität verbessern und alltägliche Wege auch ohne Auto ermöglichen können. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Während der Radverkehr in vielen Städten zunimmt, steht der ländliche Raum weiter vor großen Herausforderungen: Die Entfernungen zwischen Ortschaften sind oft groß, Radwege zwischen Dörfern fehlen oder sind lückenhaft, und der öffentliche Nahverkehr ist häufig nur eingeschränkt verfügbar. Viele Menschen sind deshalb auch für kurze Wege auf das Auto angewiesen.</p>
<p>Studien zeigen aber, dass ein großer Teil der Bevölkerung das Fahrrad häufiger nutzen würde, wenn Infrastruktur und Verknüpfung mit dem öffentlichen Verkehr besser wären. Hier setzt das Projekt ProvinzNETZ an.&nbsp;</p>
<h2><span>Konzept der 15-Minuten-Stadt auf dem Land</span></h2>
<p>Das Projekt überträgt das Konzept der „15-Minuten-Stadt“, das beispielsweise in Paris, Barcelona oder Portland umgesetzt wird, auf ländliche Regionen: So sollen durch sichere und durchgängige Radverbindungen zwischen Dörfern wichtige Alltagsziele wie Schulen, Supermärkte oder Arztpraxen innerhalb von etwa 15 Minuten erreichbar werden. Dabei spielen Elektroräder eine große Rolle, durch die sich Entfernungen von bis zu fünf Kilometern bequem zurücklegen lassen.&nbsp;</p>
<h2><span>Kooperatives und interdisziplinäres Forschungsprojekt</span></h2>
<p>„Ländliche Regionen benötigen Mobilitätslösungen, die ihren räumlichen und sozialen Gegebenheiten gerecht werden“, sagt Prof. Dr. Angela Francke, die als Leiterin des Fachgebiets Radverkehr und Nahmobilität an der Universität Kassel Teil des Projektes ist. „Mit ProvinzNETZ untersuchen wir, wie interkommunale Radverkehrsinfrastruktur die Erreichbarkeit und Lebensqualität jenseits urbaner Zentren systematisch verbessern kann.“&nbsp;</p>
<p>ProvinzNETZ ist ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener wissenschaftlicher Fachbereiche und Organisationen der Zivilgesellschaft. Beteiligt sind die Technische Hochschule Wildau, das Fachgebiet Radverkehr und nachhaltige Mobilität der Universität Kassel sowie die Bürgerinitiative geRADeWEGs im Landkreis Gotha.&nbsp;</p>
<h2><span>Werkzeugkasten für Kommunen&nbsp;</span></h2>
<p>Gemeinsam untersuchen sie eine Modellregion im Landkreis Gotha sowie mehrere Vergleichsregionen in Deutschland. Dabei soll auf Grundlage empirischer Analysen, Fachworkshops und der Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren ein praxisorientierter „Werkzeugkasten“ für Kommunen entstehen. Der Werkzeugkasten enthält Planungsstrategien, Empfehlungen zur Zusammenarbeit und Organisation sowie übertragbare Umsetzungsleitlinien für Radverkehrsnetze im ländlichen Raum. Damit sollen Radverkehrsnetze im ländlichen Raum künftig besser geplant und umgesetzt werden können.&nbsp;</p>
<p>Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans 2030 gefördert und läuft von November 2025 bis Oktober 2028.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:03:55 +0100</pubDate>
                        <title>Fahrradmarkt zeigte sich 2025 weitgehend stabil</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/fahrradmarkt-zeigte-sich-2025-weitgehend-stabil</link>
                        <description>Am 11. März 2026 stellten die Verbände ZIV - Die Fahrradindustrie, Zukunft Fahrrad und der Verbund Service und Fahrrad (VSF) in einer Online-Pressekonferenz die Zahlen aus dem Fahrradmarkt zum Jahr 2025 vor. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die präsentierten Marktdaten zeigen keine großen Ausschläge nach oben oder unten – Hiobsbotschaften blieben ebenso aus wie große Erfolgsmeldungen. Insgesamt zeigten sich die Vertreter:innen der Verbände zufrieden: In einer schwierigen wirtschaftlichen Gesamtsituation habe sich die Fahrradwirtschaft in Deutschland als robust erwiesen.&nbsp;</p>
<p>Burkhard Stork, Geschäftsführer des ZIV, sagte: „Die aktuellen Zahlen zeigen, dass sich die Fahrradbranche auf einem stabilen Niveau einpendelt. Natürlich gibt es Schwankungen, doch beweist die Branche auch 2025 ihre Robustheit. Besonders bemerkenswert: Die Nachfrage nach Fahrrädern ist weniger konjunkturabhängig als oft angenommen.“</p>
<h2>Leichter Rückgang beim Verkauf von Fahrrädern</h2>
<p>Insgesamt wurden im letzten Jahr etwa 3,8 Millionen Fahrräder verkauft, das sind etwa vier Prozent weniger als 2024. Elektrofahrräder stellen mit knapp 53 Prozent den größten Anteil davon, auch wenn die klassischen Fahrräder mit etwa 47 Prozent Marktenteil etwas aufgeholt haben.&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig sank auch der Durchschnittspreis. Während er für unmotorisierte Fahrräder unverändert bei 500 Euro lag, sank er bei Elektrofahrrädern um 3,8 Prozent auf 2.550 Euro.&nbsp;</p>
<p>Hier machen sich die Rabattaktionen bemerkbar, zu denen der Handel sich gezwungen sah, um die hohen Lagerbestände abzubauen, die sich nach dem Corona-Boom angesammelt hatten. Die Rabattaktionen reduzierten zwar den Umsatz, erreichten aber das verfolgte Ziel, die Bestände zu verringern. Bis Ende 2026 erwarten die Wirtschaftsverbände eine Normalisierung, dann dürften auch die Preise wieder steigen.&nbsp;</p>
<h2>Trekkingrad weiter beliebteste Kategorie</h2>
<p>Insgesamt bleibt das Trekkingrad das beliebteste Fahrrad mit einem Marktanteil von 38 Prozent. Mit großem Abstand dahinter folgt das Cityrad mit 14 Prozent, gefolgt vom Gravelbike, dass sich mit zehn Prozent weiter sehr erfolgreich zeigt. Lastenräder nehmen mit zwei Prozent einen geringen Anteil am Gesamtmarkt ein.&nbsp;</p>
<p>Betrachtet man nur Elektrofahrräder, ändert sich das Bild: Hier liegen E-Mountainbikes mit 38 Prozent vorne, danach kommen E-Trekkingräder mit 24 Prozent, E-Cityräder mit 19 Prozent und E-Lastenrädern mit 9,5 Prozent.&nbsp;</p>
<h2>Fahrradleasing mit leichtem Umsatzrückgang</h2>
<p>Der Umsatz beim Fahrradleasing ging um vier Prozent zurück. Damit haben sich die Zahlen seit drei Jahren kaum verändert, zuvor waren sie aber stark angestiegen. Aber die Aussichten sind gut: Der Anteil der Arbeitnehmer:innen mit Zugang zum Dienstradleasing ist erneut stark gestiegen – von 19,5 Millionen in 2024 auf 22,6 Millionen im letzten Jahr. Daher rechnet die Branche mit weiteren Zuwächsen.&nbsp;</p>
<p>Mit 77 Prozent Anteil werden weiterhin vorwiegend Elektrofahrräder geleast. Ihr Durchschnittswert liegt mit 3.700 Euro deutlich über dem Durchschnittpreis im gesamten Elektroradmarkt (2.550 €). Bei Fahrrädern ohne Motor fällt der Unterschied noch größer aus: Der Durchschnittspreis bei geleasten Fahrrädern ohne Motor liegt bei 2.660 Euro – mehr als das Fünffache vom Durchschnitt des Gesamtmarktes (500 €).&nbsp;</p>
<h2>Fachhandel mit teilweise schmerzhaften Rückgängen&nbsp;</h2>
<p>Der Umsatz mit verkauften Fahrrädern im Fachhandel sank um 6,8 Prozent. Dabei bleiben die Durchschnittswerte hoch: 1.445 Euro für Fahrräder ohne Motor und 3.972 Euro für Fahrräder mit Motor. Erfreulich ist die Entwicklung bei den Werkstattleistungen: Sie legten beim Umsatz um 13,5 Prozent zu.&nbsp;</p>
<p>Die ausführlichen Marktdaten für 2025 sind hier zu finden:<br><a href="https://www.ziv-zweirad.de/2026/03/11/markdaten-2025/" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">Zu den Marktdaten</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>ADFC präsentiert Ergebnisse der ADFC-Radreiseanalyse 2025</title>
                        <link>https://www.adfc.de/neuigkeit/adfc-praesentiert-ergebnisse-der-adfc-radreiseanalyse-2025</link>
                        <description>Mit der ADFC-Radreiseanalyse untersucht der ADFC das Radreise- und Ausflugsverhalten der Menschen in Deutschland. Für 2025 verzeichnet der Verband einen leichten Rückgang bei Radreisen und Tagesausflügen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der ADFC stellte am 4. März 2026 auf der Internationalen Tourismusmesse ITB in Berlin die Ergebnisse der ADFC-Radreiseanalyse 2025 vor. Alle zwei Jahre erfährt er dank der repräsentativen Umfrage mehr darüber, wie Menschen in Deutschland das Fahrrad im Urlaub und in der Freizeit nutzen. Mehr als 17.300 Menschen haben an der Umfrage teilgenommen.</p>
<p>2025 ging die Anzahl der Radreisen und Tagesausflüge per Rad leicht zurück. Dennoch nutzte mehr als die Hälfte der erwachsenen Menschen (39,3 Mio.) in Deutschland das Fahrrad im Urlaub und in der Freizeit.&nbsp;</p>
<h2><span>Radtourismus bringt Umsatz</span></h2>
<p>Wie viel Geld geben die Menschen pro Tag bei Tagesausflügen, auf kurzen und längeren Radreisen oder im Urlaub aus? Für das Jahr 2025 konnte der ADFC aus den Angaben eine Gesamtsumme von rund 40 Mrd. Euro hochrechnen. Mehr als 12 Mrd. Euro kommen allein aus den Tagesausflügen.</p>
<h2><span>Tagesausflüge weiter auf hohem Niveau</span></h2>
<p>34 Mio. Menschen haben 361 Mio. Tagesausflüge mit dem Fahrrad unternommen – damit bleibt das Niveau sehr hoch. 92,3 Prozent der Teilnehmer:innen, die Tagesausflüge machen, gaben an, dass Radfahren in der Natur ihnen helfe, sich zu erholen.</p>
<h2><span>Radreisen&nbsp;</span></h2>
<p>2025 unternahmen 4,2 Mio. Menschen 7,6 Mio. Kurzreisen mit dem Rad – gemeint sind damit Radreisen mit ein bis zwei Übernachtungen. Insgesamt waren das zwar weniger als 2023, aber diejenigen, die verreisten, waren häufiger unterwegs.</p>
<p>Zudem machten 3,3 Mio. Menschen im vergangenen Jahr 4,6 Mio. Radreisen mit drei oder mehr Übernachtungen. Auch das waren etwas weniger als 2023 (3,6 Mio.), dennoch bleibt der Radurlaub ein wichtiges Urlaubssegment.</p>
<h2><span>75 Prozent sind offen für Radreisen</span></h2>
<p>Bei den Menschen, die in den letzten drei Jahren keine Radreise unternommen haben, sieht der ADFC viel Potenzial, denn 75 Prozent von ihnen haben schon eine Radreise gemacht oder können sich das vorstellen.&nbsp;</p>
<h2><span>Meistbefahrene Routen und Regionen</span></h2>
<p>In den Top 10 der meist befahrenen Radfernwege gab es 2025 leichte Verschiebungen: Der Elberadweg verdrängte den Weserradweg von Platz 1 auf Platz 2. Ostseeküstenradweg und Rheinradweg bleiben auf den Plätzen 3 und 4. Neu in die Top 10 schaffte es der fränkische Fünf-Flüsse-Radweg.</p>
<h2><span>Zehn ADFC-Qualitätsradrouten in den Top 20</span></h2>
<p>In den Top 10 sind drei ADFC-Qualitätsradrouten vertreten: Weser-, Donau- und Mosel-Radweg. Auf den Plätzen 11 bis 20 finden sich sieben weitere ADFC-Qualitätsradrouten: Neckartal-Radweg, Saaleradweg, Bodensee-Radweg, RuhrtalRadweg, Lahnradweg, Kocher-Jagst-Radweg sowie der Fulda-Radweg R1.</p>
<h2><span>Meistbefahrene Regionen liegen oft im Norden</span></h2>
<p>Bei den meistbefahrenen Regionen liegt die Nordseeküste Niedersachsens vorne und machte drei Plätze gut. Ostfriesland verbesserte sich um acht Plätze auf Rang 2. Der Bodensee und die Region Grafschaft Bentheim/Emsland/Osnabrücker Land teilen sich den dritten Platz. Die Nordsee in Schleswig-Holstein kletterte fünf Plätze nach oben auf Platz 4. Auch für die Mecklenburgische Ostseeküste ging es nach vorne auf Platz 5. Neueinsteiger ist Vorpommern auf dem siebten Rang.&nbsp;</p>
<h2><span>Impulse für den Radtourismus</span></h2>
<p>Der ADFC gibt mit den Ergebnissen der ADFC-Radreiseanalyse 2025 wertvolle Impulse für den Radtourismus und seine Vermarktung. Er fordert, dass in die Qualität und den Ausbau der Routen und ihrer Infrastruktur investiert werden muss, um sie zukunftssicher aufzustellen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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