ADFC-Bundeshauptversammlung in Darmstadt

Große Schritte hin zu einem zukunftsfähigen Verband hat der ADFC am 2. November-Wochenende bei seiner Bundeshauptversammlung (BHV) unternommen. Die rund 140 Delegierten wählten in Darmstadt einen neuen Vorstand und stimmten über eine neue Satzung ab.

ADFC Bundeshauptversammlung 2018 in Darmstadt;
Neue Vorstandsmitglieder nach der Wahl vom 11.11.2018
Neuer ADFC-Vorstand bei der ADFC-Bundeshauptversammlung 2018 in Darmstadt; v. l. n. r.: Ralf Puslat, Michael Schroeren, Ludger Koopmann, Birgit Kloppenburg, Ulrich Syberg, Frank Hofmann, Rebecca Peters, Dr. Gereon Broil. Es fehlt: Mario Junglas © ADFC/Reimold

„Euch obliegt die Wahl, wie die Satzung werden soll“, sagte Mario Junglas aus dem ADFC-Bundesvorstand, der den Satzungsprozess begleitet hat. Dass es mehr Frauen im Vorstand geben soll, darüber herrschte Einigkeit. Diskutiert wurde darüber, wie und ob eine Quote in der Satzung hilft, dass mehr Frauen für den Bundesvorstand kandidieren. Die Delegierten sprachen sich mehrheitlich für eine Frauenquote aus. Sie soll künftig annähernd 40 Prozent betragen.

Für Frauenquote, gegen Präsident/in

Für Diskussionen sorgte auch die Frage, ob ein neues Organ mit eigenständigen Befugnissen anstelle des Bundesvorsitzenden treten sollte. Das Organ könnte den Titel Präsident bzw. Präsidentin tragen. Die Delegierten sprachen sich mit knapper Mehrheit gegen ein eigenes Organ sowie mit großer Mehrheit gegen die Bezeichnung Präsident/in aus. Dem ADFC steht also weiterhin der Bundesvorstand mit seinem Vorsitzenden vor.

Nachdem über jeden einzelnen Paragrafen der neuen Satzung abgestimmt wurde, stand die gesamte Satzung zur Abstimmung und wurde mit großer Mehrheit angenommen. Eine Übergangsfrist von einem Jahr gibt dem ADFC nun Zeit, die neuen Strukturen und Prozesse schrittweise einzuführen.

Ulrich Syberg, ADFC-Bundesvorsitzender
ADFC-Bundesvorsitzender Ulrich Syberg begrüßte die Delegierten der ADFC-Bundeshauptversammlung. © ADFC/Sebastian Reimold
Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt, begrüßt die Delegierten
Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt, begrüßte die Delegierten der 39. Bundeshauptversammlumg. © ADFC/Sebastian Reimold
Podium der ADFC-Bundeshauptversammlung
Podium der ADFC-Bundeshauptversammlung. © ADFC/Sebastian Reimold
Mario Junglas vom ADFC-Bundesvorstand
Mario Junglas vom ADFC-Bundesvorstand spricht zu den Delegierten. © ADFC/Sebastian Reimold
Blick vom Podium der ADFC-Bundeshauptversammlung 2018
Blick vom Podium der ADFC-Bundeshauptversammlung 2018. © ADFC/Sebastian Reimold
Ludger Koopmann vom ADFC-Bundesvorstand
Ludger Koopmann vom ADFC-Bundesvorstand auf der 39. BHV. © ADFC/Sebastian Reimold
Neuer ADFC-Bundesvorstand
Neuer ADFC-Bundesvorstand © ADFC/Sebastian Reimold
Neuer ADFC-Bundesvorstand
Neuer ADFC-Bundesvorstand © ADFC/Sebastian Reimold
Der neue ADFC-Vorstand.
v.l.n.r.: Frank Hofmann, Gereon Broil, Rebecca Peters, Ulrich Syberg, Ralf Puslat, Ludger Koopmann, Michael Schroeren. Es fehlen: Birgit Kloppenburg und Mario Junglas. © ADFC/Sebastian Reimold

 

Mehr Platz für Rad

Mit überwältigender Mehrheit wurde auch der Antrag „Mehr Platz fürs Rad“ angenommen, in dem festgehalten wurde, dass der ADFC die Verkehrswende mit dem Fahrrad im Mittelpunkt fordert. Der Antrag dient auch den Vorbereitungen zur Kampagne zum Jubiläumsjahr 2019, mit der der ADFC im nächsten Jahr an den Start geht.

Das alles will der ADFC auch mit einem neuen Vorstand schaffen, der auf der BHV noch nach der alten Satzung gewählt wurde. Mit dem Ausscheiden von Bernadette Felsch stellten sich vier neue Kandidaten und Kandidatinnen zur Wahl, die die Delegierten der BHV alle ins Amt wählten.

Starker Vorstand gewählt

Dazu gehört Frank Hofmann, der sich vor allem um Fahrradtourismus kümmern will. Er ist seit 1990 im ADFC-Fachausschuss Tourismus aktiv und leitet ihn seit 2017. Im Bundesvorstand  war er bereits von 1994 bis 2002 Mitglied. „Der Radtourismus kann einen entscheidenden Beitrag leisten, um das ausgerufene Ziel, die Mitglieder des ADFC bis 2025 auf eine Million zu erhöhen, zu erreichen“, sagte er vor seiner Wahl zu den Delegierten.

Frischen Wind bringt die Geographie-Studentin Rebecca Peters in den Vorstand. Die 22-jährige Kölnerin hat sich auf Stadtentwicklung und Verkehrsgeographie spezialisiert. Sie sieht die Verkehrswende als Prozess, der nicht Morgen oder Übermorgen am Ziel ist. Deshalb brauche es die nachfolgenden Generationen und genau hier wolle sie ansetzen.

Der Unternehmer und Unternehmensberater Ralf Puslat bringt viel Erfahrung und ein Netzwerk aus der Fahrradbranche mit. „Ich will mich dafür einsetzen, dass die Fahrradindustrie den ADFC als Lobbyisten und Partner noch mehr wahrnimmt“, sagte er. Außerdem liegt ihm auch das Thema Familien und Kinder am Herzen.

Mit Michael Schroeren hat der ADFC einen Kommunikationsprofi, der bereits seit 1979, dem Gründungsjahr des ADFC, Mitglied ist. Er war unter anderem Pressesprecher und Kommunikationschef im Bundesumweltministerium, bevor er 2018 in den Ruhestand ging. Zu den Delegierten sagte er: „Wir können die Verkehrswende schaffen, dafür brauchen wir einen starken Vorstand.“ Er will die Wahrnehmung des ADFC bei den Medien verstärken.

Im Amt bestätigt

Im Amt bestätigt wurden neben dem Bundesvorsitzenden Ulrich Syberg auch Gereon Broil, Mario Junglas, Birgit Kloppenburg und Ludger Koopmann, der im Vorfeld ankündigte, das letzte Mal für den Vorstand zu kandidieren. Dem ADFC steht nun ein starker, neunköpfiger Vorstand vor, der auch inhaltlich breit aufgestellt ist.

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https://www.adfc.de/artikel/adfc-bundeshauptversammlung-in-darmstadt/

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 170.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, dass Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

    Für Sie hat die ADFC-Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

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  • Wo finde ich die nächste ADFC-Vertretung in meiner Nähe und wie kann ich mitmachen?

    Mit dem ADFC-Bundesverband, den Landesverbänden und den Kreisverbänden in mehr als 450 Städten und Ortschaften in ganz Deutschland finden Sie mit Sicherheit auch in Ihrer Nähe den passenden Ansprechpartner. Um die 400 Ortsgruppen und Ortsverbände sind darüber hinaus für den ADFC aktiv.

    Einen besonderen Dienst leisten die vielen ehrenamtlich Engagierten im ADFC: Sie organisieren Radtouren, kommen mit Politikern ins Gespräch und tragen mit unzählige Aktionen dazu bei, dass die Bedingungen für Rad fahrende Menschen zunehmend besser werden.

    Sie möchten erst später Mitglied werden, aber sich schon jetzt für das Radfahren engagieren? Hier bekommen Sie die Infos dazu, wie das im ADFC möglich ist.

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

    Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrenden auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs. Weitere Tipps, wie Sie zu Ihrer und der Sicherheit anderer beitragen, finden Sie hier.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Schutzstreifen und Radfahrstreifen? Und was ist ein Radweg?

    Die Infrastruktur für das Fahrrad nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubten Parken schützen.

    Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes. Mehr Informationen bekommen Sie hier.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können. Mehr Informationen zu den Bewertungskriterien unserer Radtouren erhalten Sie im Menüpunkt Auf Tour.

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  • Wo bekomme ich Radkarten?

    Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.

  • Wo finde ich vom ADFC empfohlene Musterkaufverträge für Fahrräder?

    Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen, böse Überraschungen zu vermeiden.

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