Ein erste Hilfe Set sollte richtig ausgestattet sein

Ein erste Hilfe Set sollte richtig ausgestattet sein © www.pd-f.de | Mathias Kutt

Insektenschutz und Erste-Hilfe-Sets

Zelten in Wassernähe, eine Radtour im Schwarzwald – Radreisen versprechen tolle Impressionen und Erlebnisse. Mückenstiche, Zeckenbisse und kleine Wunden gehören nicht dazu. Ein kleiner Überblick, welche „Ersthelfer“ im Gepäck nicht fehlen dürfen.

Im Urlaub kann viel passieren. Damit Kleinigkeiten wie Mückenstiche, Sonnenbrand oder kleinere Schürfwunden nicht ausarten und die Reise vermiesen, gehört ein Verbandskasten mit Reiseapotheke ins Urlaubsgepäck.

Mücken und Co.

Mücken sind richtige Quälgeister. Besonders in der Nacht, wenn sie einen leise surrend umschwirren. Die meisten Zelte sind mittlerweile mit einer relativ feinen Moskitogaze ausgestattet und bieten so Schutz.

Bei Übernachtungen in Hütten empfiehlt sich ein separates Mückennetz. Dabei gilt: je kälter die Region, desto kleiner die Moskitos. Feine Netze sind für Länder wie zum Beispiel Schweden und Finnland geeignet, während gröberer Moskitotüll, der auch für eine bessere Belüftung sorgt, in tropischen und warmen Ländern zum Einsatz kommt.

Mückenstichdicht

Tagsüber und in der Dämmerung schützen stichdichte oder imprägnierte Kleidung und Repellents (Abwehrmittel). „Mückenstichdicht“ wird Kleidung durch eine sehr dichte Webart oder durch eine dauerhafte Imprägnierung, meist mit Permithrin.

Eigene Kleidung kann durch Aufsprühimprägnierungen für die jeweilige Tour stichdicht gemacht werden. Diese Insektizide wirken als Kontakt-, Atem- und Nervengift tödlich für Insekten, gelten aber für Menschen als unbedenklich.

Abwehrmittel

Repellents in Form von Mückenmitteln enthalten Wirkstoffe – pflanzliche oder chemische –, die durch ihren spezifischen Geruch Insekten abhalten sollen. Diethyltoluamid (DEET) ist ein chemisches Insektenabwehrmittel, das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen wird und bei blutsaugenden Insekten gut und lange funktioniert.

Bei Fliegen und Zecken wirkt es schlechter und bei Bienen und Wespen gar nicht. Als Alternative bietet sich Icaridin an, das etwas besser gegen Fliegen und Zecken wirken soll. Beide Mittel können Allergien hervorrufen und sollten von Schwangeren, stillenden Frauen und bei Kindern unter zwei Jahren nicht angewendet werden. Pflanzliche Repellents werden vor allem aus ätherischen Ölen (Citronella, Teebaumöl) hergestellt, erreichen aber selten die Wirksamkeit von synthetischen Mitteln.

Für bestimmte Reiseländer befürwortet die WHO Malariaprophylaxe. Hierzu sollte eine individuelle tropen- und reisemedizinische Beratung zu Impfungen und Malaria bei einem Arzt stattfinden.

Zecken

Zeckenbisse übertragen in bestimmten Regionen die Hirnhautentzündung Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und die Borreliose, eine durch Bakterien ausgelöste Infektionskrankheit, die das Nervensystem, die Gelenke und die Organe befällt.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt sich für eine Reise in ein FSME-Risikogebiet impfen zu lassen. Die meisten Krankenkassen übernehmen die Kosten. Eine Übersicht über FSME-Risikogebiete gibt das Centrum für Reisemedizin (CRM).

Wird eine Zecke schnell und ordnungsgemäß entfernt, ist eine Infektion eher unwahrscheinlich. Das bedeutet, sich jeden Abend gründlich auf Zecken abzusuchen und diese mit einer Pinzette vorsichtig zu entfernen.

Das Wichtigste ist, die Zecke nicht zu quetschen, da ansonsten die erregerhaltige Flüssigkeit direkt in die Beißstelle gedrückt wird. Für Ungeübte eignet sich eine Zeckenkarte. Sie hat eine schlitzartige Einkerbung, die so weit geschoben wird, bis die Zecke im Schlitz steckt. Wird die Karte jetzt angehoben, ist die Zecke entfernt.

Wenn später am Körper trotzdem ringförmige Hautrötungen auftauchen –, womöglich Fieber und Grippe-Anzeichen – sollte ein Arzt aufgesucht werden, um eine Behandlung mit Antibiotika einzuleiten.

Sollte es trotz Mückennetz, stichdichter Kleidung und Repellent zu einem Insektenstich oder -biss kommen, hilft eine kühlende antiallergische Salbe im Notfallkit. Oft sind diese auch bei Sonnenbrand, Hautausschlägen und leichten Verbrennungen nützlich.

Erste-Hilfe-Sets

In Apotheken und Trekkingläden gibt es Erste-Hilfe-Kits, die mit Verbandmaterialien, Pflastern und Einmalhandschuhen gefüllt sind. Diese First-Aid-Kits gibt es oft in unterschiedlichen Größen und für verschiedene Einsatzzwecke. Die vorgepackten Taschen orientieren sich inhaltlich am Verbandskasten im Auto. In ihnen befinden sich meist zusätzliche Fächer, die sich sinnvoll mit Medikamenten aufstocken lassen.

Fazit

Damit einem Krankheiten und kleine Verletzungen den Urlaub nicht vermiesen, auf jeden Fall eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Reiseapotheke einpacken. Für die Verbandmaterialien lohnt es sich, ein Erste-Hilfe-Kit zu kaufen und dieses praktische Täschchen mit Medikamenten gegen Fieber, Schmerzen und Durchfall aufzurüsten. Wem die mitgelieferten Alkoholtupfer nicht reichen, der packt ein Wundspray dazu und natürlich Insekten- und Sonnenschutzmittel sowie eine Salbe gegen Insektenstiche oder andere Hautreizungen. Pinzette, Zeckenkarte und ein Fieberthermometer sollten ebenso wenig fehlen wie persönliche Medikamente und die Versichertenkarte.

Trotzdem bleibt zu hoffen, dass das Erste-Hilfe-Kit den ganzen Urlaub über unberührt bleibt.

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https://www.adfc.de/artikel/insektenschutz-und-erste-hilfe-sets/

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 170.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, dass Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

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  • Wo finde ich die nächste ADFC-Vertretung in meiner Nähe und wie kann ich mitmachen?

    Mit dem ADFC-Bundesverband, den Landesverbänden und den Kreisverbänden in mehr als 450 Städten und Ortschaften in ganz Deutschland finden Sie mit Sicherheit auch in Ihrer Nähe den passenden Ansprechpartner. Um die 400 Ortsgruppen und Ortsverbände sind darüber hinaus für den ADFC aktiv.

    Einen besonderen Dienst leisten die vielen ehrenamtlich Engagierten im ADFC: Sie organisieren Radtouren, kommen mit Politikern ins Gespräch und tragen mit unzählige Aktionen dazu bei, dass die Bedingungen für Rad fahrende Menschen zunehmend besser werden.

    Sie möchten erst später Mitglied werden, aber sich schon jetzt für das Radfahren engagieren? Hier bekommen Sie die Infos dazu, wie das im ADFC möglich ist.

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

    Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrenden auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs. Weitere Tipps, wie Sie zu Ihrer und der Sicherheit anderer beitragen, finden Sie hier.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Schutzstreifen und Radfahrstreifen? Und was ist ein Radweg?

    Die Infrastruktur für das Fahrrad nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubten Parken schützen.

    Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes. Mehr Informationen bekommen Sie hier.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können. Mehr Informationen zu den Bewertungskriterien unserer Radtouren erhalten Sie im Menüpunkt Auf Tour.

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  • Wo bekomme ich Radkarten?

    Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.

  • Wo finde ich vom ADFC empfohlene Musterkaufverträge für Fahrräder?

    Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen, böse Überraschungen zu vermeiden.

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