Navigation per Touchscreen am Lenker

Navigation per Touchscreen am Lenker © Thomas Froitzheim

Trends der Outdoor-Navigation

Ob Smartphones, Apps oder GPS-Geräte: Die Möglichkeiten der Navigation sind vielfältig und wachsen ständig, beispielsweise durch neue Satelliten im Orbit oder neue Geräte am Handgelenk.

Je mehr Satelliten ein Navi gleichzeitig orten kann, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, auch unter schwierigen Bedingungen wie in Schluchten, Städten oder dichten Wäldern eine exakte Ortsbestimmung zu erhalten.

Schon jetzt können aktuelle Navigationsgeräte und Smartphones neben dem amerikanischen GPS-System auch russische und chinesische Satelliten empfangen und so ihre Positionsgenauigkeit erhöhen. Vom europäischen Galileo-System sind derzeit 19 von 25 Satelliten im Orbit. Es soll 2020 komplett betriebsbereit sein.

Kombination von Papierkarte und GPS

Die übersichtliche Papierkarte lässt sich mit modernen Technologien gut kombinieren, wenn auf den Karten ausgewählte Radrouten eingezeichnet sind, die fix und fertig im Internet als Datei zur Verfügung stehen. Dann müssen sie nur noch auf ein GPS-Gerät übertragen und gestartet werden.

Was so einfach klingt, fällt vielen aber schwer: Die meisten GPS-Geräte erweisen sich für Anfänger als zu komplex. Nur etwa 20 Prozent der angebotenen Funktionen sind für den Einsatz auf Touren wirklich notwendig. Ein tatsächlich intuitiv zu nutzendes GPS-Gerät gibt es immer noch nicht.

Komplexe Konnektivität

Auch mit dem eigentlich lobenswerten Ziel der Vereinfachung wird der Zugang zur Navi-Nutzung wahrscheinlich noch etwas komplizierter: Der Trend heißt „Connectivity“ und meint die Kommunikation der Geräte mit verschiedenen Sensoren und dem Internet.

So kann das Oregon 700 von Garmin die aufgezeichneten Daten einer Fahrradtour per WLAN automatisch ins heimische Netz senden. Für andere Dienste benötigt er Verbindungen über Funkstandards wie Bluetooth, ANT+ oder NFC.

Diese Verbindungen müssen mit den zugehörigen Sensoren erst einmal eingerichtet werden. Dabei geben viele schon entnervt auf. Das Übertragen von Tourendaten ist da einfacher: PC und GPS-Gerät per USB-Kabel verbinden, fertig. Man muss „nur“ wissen, was man braucht und was nicht.

Einloggen mit Postleitzahl und Mitgliedsnummer!

ADFC-Mitglieder finden den kompletten Einblick zur Navigation im ADFC-Mitgliederbereich.

weiterlesen
Kombinierte Navigation

 

Smartphones

Das Angebot an staub- und spritzwassergeschützten Smartphones wächst. Randlose Displays sind problematisch: Die Klemmbacken einer Lenkerhalterung greifen direkt auf dem Glas und nicht auf dem Gehäuse.

Transflektive Displays

Höhere Displayauflösungen und schnellere Prozessoren brauchen mehr Strom, und der wird auf mehrstündigen Radtouren knapp. Im Sonnenlicht bieten klassische GPS-Geräte mit ihren transflektiven Displays nach wie vor eine bessere Ablesbarkeit als Smartphones mit ihrer Hintergrundbeleuchtung.

Per Nabendynamo und elektronischer Ladeschaltung können zwar GPS-Geräte am Lenker betrieben werden, doch für die deutlich stromhungrigeren Smartphones reicht das oft nicht aus. Kommen noch smarte Schlösser, Beleuchtungen, elektronische Federungssteuerungen etc. hinzu, bestimmt die Kapazität der mitgeführten Powerbank die Reichweite der Radtour.

Das zweite Display

Inzwischen setzen einige Hersteller – insbesondere bei Elektrorädern – auf ein zusätzliches Display am Lenker. Die eigentliche Navigation läuft auf dem damit gekoppelten Smartphone, das geschützt in der Lenker- oder Trikottasche verweilt, mit ausgeschaltetem Display und damit im energiesparenden Modus. Navis und Navi-Apps für nicht elektrifizierte Fahrräder sind teils komfortabler und ausgereifter als solche für Elektroräder.

Hersteller halten sich noch mit Aussagen zurück, welche ihrer bisherigen Geräte per Update dann auch Galileo empfangen können.

Eine Liste Galileo-fähiger Smartphones findet sich hier!

weiterlesen

 

Fahrrad-Apps

Der Markt konzentriert sich: In der ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse hat sich Komoot nach Google Maps (als verkehrsmittelübergreifende Navi-App) etabliert, mit deutlichem Vorsprung vor OsmAnd, Outdooractive, Maps.me und Naviki. Komoot überzeugt wohl durch einfache, überschaubare Anwendungen, unkomplizierte Einmalzahlung und ein ansprechendes Design.

Tourenportale

Einige Bundesländer bieten Radroutenplaner an. Niedersachsens Planer beispielsweise funktioniert auch bundesweit. Fertige Touren gibt es in vielen Portalen wie www.gpsies.com, www.bikemap.net oder www.outdooractive.com. Hier bleibt aber die Herausforderung, qualitativ hochwertige Touren von teils unbrauchbaren Nutzertouren zu unterscheiden.

Notfall-Management

Auf Radtouren kann man sich immer besser für einen Notfall wappnen. Auf Touren in Gebieten mit lückenhafter Mobilfunkabdeckung helfen beispielsweise die neuen inReach-Empfänger von Garmin. Sie können über das Iridium-Satellitensystem weltweit Nachrichten austauschen und direkte Notrufe senden.

Datensicherheit

Der Schutz der eigenen Daten oder der Adressen im Kontakt-Ordner macht oft vor dem eigenen Smartphone halt. Kaum eine Orientierungstechnik ist so mitteilungsfreudig wie ein Smartphone. Wer dann alles weiß, wo wir uns befinden und was wir machen, bleibt dem Smartphone-Nutzenden oft verborgen. Klassische GPS-Geräte sind reine Empfänger und selbst deren Aufzeichnungsmodus könnte man abschalten.

Verwandte Themen

Eingeschneites Fahrrad

Tipps zur Fahrradpflege im Winter

Schnee, Eis und Streusalz können Fahrrädern im Winter ordentlich zusetzen. Das ist nicht nur lästig, sondern kann auch...

Auf ADFC Radtour um Harz Ilsetal entlang der unteren Ilsefälle

Flussradrouten

Genuss am Fluss heißt es nicht umsonst: Flussbegleitende Radfernwege sind bei Radreisenden besonders beliebt – sie haben...

Kleine Routenkunde

Kleine Routenkunde

Was ist eigentlich ein Radfernweg und wie unterscheidet er sich vom Radweg oder vom Radwanderweg. Die Begriffe hören...

ADFC Mitradelzentrale

ADFC-Mitradelzentrale

Sie haben ein Reiseziel und suchen Menschen, die gemeinsam mit Ihnen auf Radtour gehen möchten? Sie möchten nicht...

Reiseziele und Reisegefährten

Reiseziele, Reisegefährten und Gesundheit

Wer mit dem Rad auf große Tour oder Urlaubsreise gehen möchte, muss planen und entscheiden. Der ADFC gibt Tipps, woran...

Campen an der Elbe mit dem Fahrrad.

ADFC-Dachgeber

Umsonst, spannend und kommunikativ: Der ADFC-Dachgeber bietet rund 3.200 Adressen mit mehr als 17.000 kostenfreien...

Mutter und Kind mit dem E-Bike Lastenrad unterwegs

Schwertransporter

Einst waren Lastenräder das Standard-Verkehrsmittel für den Warentransport in Städten. Neue Designs, Materialien und...

Eine Codierung zeigt, wer der Eigentümer des geklauten Rads ist.

Fahrrad-Codierung

Wer sein Fahrrad codieren lässt, macht Langfingern das Leben schwer. Denn ohne Eigentumsnachweis kommen sie mit dem...

Gemeinsam unterwegs sein - mit Fahrradkarte.

Bruckmanns Radführer

In Zusammenarbeit mit dem ADFC gibt der Bruckmann Verlag neue Radtourenführer heraus. Die Neuauflagen sind mit einer...

https://www.adfc.de/artikel/trends-der-outdoor-navigation/

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 170.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, dass Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

    weiterlesen

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

    Für Sie hat die ADFC-Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

    weiterlesen

  • Wo finde ich die nächste ADFC-Vertretung in meiner Nähe und wie kann ich mitmachen?

    Mit dem ADFC-Bundesverband, den Landesverbänden und den Kreisverbänden in mehr als 450 Städten und Ortschaften in ganz Deutschland finden Sie mit Sicherheit auch in Ihrer Nähe den passenden Ansprechpartner. Um die 400 Ortsgruppen und Ortsverbände sind darüber hinaus für den ADFC aktiv.

    Einen besonderen Dienst leisten die vielen ehrenamtlich Engagierten im ADFC: Sie organisieren Radtouren, kommen mit Politikern ins Gespräch und tragen mit unzählige Aktionen dazu bei, dass die Bedingungen für Rad fahrende Menschen zunehmend besser werden.

    Sie möchten erst später Mitglied werden, aber sich schon jetzt für das Radfahren engagieren? Hier bekommen Sie die Infos dazu, wie das im ADFC möglich ist.

    weiterlesen

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

    Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrenden auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

    weiterlesen

  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs. Weitere Tipps, wie Sie zu Ihrer und der Sicherheit anderer beitragen, finden Sie hier.

    weiterlesen

  • Was ist der Unterschied zwischen Schutzstreifen und Radfahrstreifen? Und was ist ein Radweg?

    Die Infrastruktur für das Fahrrad nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubten Parken schützen.

    Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.

    weiterlesen

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes. Mehr Informationen bekommen Sie hier.

    weiterlesen

  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können. Mehr Informationen zu den Bewertungskriterien unserer Radtouren erhalten Sie im Menüpunkt Auf Tour.

    weiterlesen

  • Wo bekomme ich Radkarten?

    Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.

  • Wo finde ich vom ADFC empfohlene Musterkaufverträge für Fahrräder?

    Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen, böse Überraschungen zu vermeiden.

    weiterlesen

Bleiben Sie in Kontakt