Vor allem in Großstädten gehören sie zum Straßenbild: Radfahrende auf minimal ausgestatten Bahnrädern, die sich durch den Verkehr schlängeln, oft mit Kuriertasche auf dem Rücken. Hip, aber nicht unproblematisch.
Nicht nur funktional, sondern schick soll es sein: Urban Bikes legen viel Wert auf Design, sie sind nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern modisches Accessoire und Statussymbol.
Die Klassiker bestechen durch Komfort und zeitlose Eleganz. Nicht nur in den Niederlanden gehören sie zum Stadtbild, sondern sie sind überall zu finden, wo keine großen Höhenunterschiede zu bewältigen sind.
Für die Stadt gemacht – Cityräder sind komfortable Begleiter und Lastesel für alltägliche und kurze Strecken. Lange Touren oder eilige Aufträge sind weniger ihre Sache.
Sie gehören zu den vielseitigsten Fahrrädern auf dem Markt. Sie sind vorwiegend für den Einsatz auf befestigten Straßen gemacht, aber auch auf unbefestigten Wegen können Trekkingräder gefahren werden.
Zwischen herkömmlichen Fahrrädern und Falträdern gibt es eine Nische, in der sich eine unterschätzte Gattung tummelt: Kompakträder kombinieren Vorteile beider Welten und sind wie geschaffen für den Stadtverkehr.
Früher war es nicht so einfach, insbesondere bei Nässe, sein Fahrrad zum Stehen zu bringen – heute ist das kein Problem mehr. Moderne Bremsen sind zuverlässig. Gelegentlich muss man sogar aufpassen, nicht mit dem Kopf voran über den Lenker zu gehen.
Die Griffe bestimmen den Komfort und die Sicherheit auf dem Fahrrad wesentlich mit. Kein Wunder, dass es eine große Vielfalt an Formen und Materialien gibt, die Radfahrern helfen sollen, alles im Griff zu behalten.
Die Fahrradkette muss einiges aushalten, sie ist eines der am höchsten belasteten Teile am Fahrrad. Wird sie regelmäßig gepflegt, funktioniert der Antrieb besser und die Kette hält länger.
Jedes Fahrrad muss laut Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) mit einer „helltönenden Glocke“ ausgerüstet sein. Die kleinen Krachmacher können im Verkehr äußerst hilfreich sein.