Vom 28. bis 30. September 2027 treffen sich in Koblenz Expert:innen und Entscheider:innen aus den Bereichen Tourismus und Radverkehr zum 3. ADFC-Radtourismuskongress. Seien Sie dabei und lassen Sie uns den Radtourismus fit für die Zukunft machen! Tickets gibt es ab Anfang Dezember 2026. Aktiv werden können Sie schon jetzt: Bis zum 14. Oktober 2026 können Beiträge für das Kongressprogramm eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
Mit dem Kongress setzen sich der ADFC gemeinsam mit der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH dafür ein, den Radtourismus als gesunde, qualitativ hochwertige und nachhaltige Reiseform weiterzuentwickeln und zu stärken. Unterstützt wird der Kongress vom ADFC Rheinland-Pfalz, vom ADFC-Kreisverband Koblenz, vom Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz, vom Ministerium des Inneren, für Integration und Verkehr Rheinland-Pfalz sowie von der Koblenz Touristik.

Beim Kongress dreht sich alles darum, den Radtourismus und seine Akteur:innen fit für die Zukunft zu machen und zu vernetzen. Wie können radtouristische Angebote neue Zielgruppen fürs Radfahren und Radreisen begeistern? Welche Chancen und Herausforderungen bietet der Radtourismus für den ländlichen Raum? Was ist in Zukunft notwendig, um die Qualität und Infrastrukturen zu erhalten und zu entwickeln? Wie gelingt die Intermodalität im Radtourismus? Welche Potenziale lassen sich mithilfe von KI und Daten erschließen? Wie können wir unsere Zusammenarbeit auf allen Ebenen ausbauen und stärken?
Diese Fragen sollen anhand von vier Schwerpunktthemen beantwortet werden:
Der Radtourismuskongress bringt die Themen in Keynotes, Fachvorträgen und Workshops zusammen. Zudem bieten das Rahmenprogramm und Exkursionen die Möglichkeit, sich mit den Teilnehmer:innen auszutauschen, zu vernetzen und gelungene Beispiele in der Praxis kennenzulernen.
Bis zum 14. Oktober 2026 können Sie Beiträge für das Kongressprogramm vorschlagen. Expert:innen und Macher:innen aus der Radtourismus-Praxis, Radtourismus-Forschung, den Bereichen Gesundheit und Verkehrsplanung sind aufgerufen, ihre Redebeiträge, Workshops und eigenen Fragestellungen einzureichen.
Die Beiträge sollten eines der Themen Gesundheit und Barrierefreiheit, neue Zielgruppen, Qualität, Klimaschutz und Klimawandelanpassung aufgreifen und zur Vernetzung der Akteur:innen im Radtourismus beitragen. In Zusammenarbeit mit dem Beirat des ADFC-Radtourismuskongresses wählt der ADFC Beiträge aus den Vorschlägen aus und integriert sie in das Kongressprogramm. Der ADFC meldet sich bis Ende November bei allen Einreichenden zurück.
Vorschläge können in zwei Kategorien eingereicht werden:
Die Beiträge können Sie bis zum 14. Oktober 2026 über dieses Formular einreichen. Bei Fragen wenden Sie sich an tourismus [at] adfc.de.

Um ein breites, vielfältiges und innovatives Programm zu entwickeln, wird der ADFC durch einen Beirat unterstützt, der radtouristische, wissenschaftliche und planerische Perspektiven einbringt:
Der Radtourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Tourismusentwicklung. Zudem bietet er großes Potenzial zur Gesundheitsvorsorge. Damit der Radtourismus sein volles Potenzial entfalten kann, sind eine qualitativ hochwertige Infrastruktur, fahrradfreundliche Mobilitäts- und Serviceketten, eine Anpassung radtouristischer Angebote an den Klimawandel sowie an neue Zielgruppen wichtig. Der ADFC-Radtourismuskongress nimmt jene Akteur:innen in den Blick, die die Rahmenbedingungen für den Radtourismus schaffen und die Umsetzung vor Ort voranbringen. Er legt den Grundstein für die zukunftsfähige Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen und vernetzt Radverkehrs- und Tourismusverantwortliche. Mit dem Ziel: Zusammen fit für die Zukunft!
Der Kongress bringt Expert:innen und Entscheidungsträger:innen aus den Bereichen Tourismus, Gesundheit und Radverkehr zusammen:
Rheinland-Pfalz
Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) ist Destinationspartnerin des ADFC-Radtourismuskongresses 2027. Als Landestourismusorganisation übernimmt sie wichtige Aufgaben zur touristischen Entwicklung des Landes Rheinland-Pfalz. Qualitativ hochwertige Natur- und Aktivangebote haben im rheinland–pfälzischen Tourismus einen hohen Stellenwert. So verfügt das Land über ein großes und stetig wachsendes Portfolio an Radrouten: von Flusstal- und Bahntrassenradwegen bis hin zu sportlichen Strecken für Mountainbike, Rennrad und Gravelbike. Abwechslungsreiche Landschaftsräume bilden dafür die Kulisse – getragen von einem professionell entwickelten Infrastruktur- und Tourenangebot.
Koblenz
Die Koblenz-Touristik ist für die touristische Vermarktung von Koblenz an Rhein und Mosel verantwortlich. Diese Flussachsen bieten gute Voraussetzungen für das Radfahren. Der ADFC-Fahrradklima-Test zeigt, dass sich in Koblenz etwas bewegt: 2022 wurde Koblenz als stärkster Aufholer unter den Städten mit 100.000 bis 200.000 Einwohner:innen ausgezeichnet. Auch 2024 setzte sich die positive Entwicklung fort: Koblenz verbesserte sich in seiner Größenklasse von Platz 29 auf Platz 16. Mit dem Rheinradweg (Teil der Euroveloroute 15 und D-Route 8) und dem Mosel-Radweg (Teil der D-Route 5) treffen zwei touristisch bedeutende Radfernwege mitten in der Stadt aufeinander und verbinden Koblenz mit den umliegenden Regionen.

















Der ADFC ist Veranstalter und Gastgeber des Radtourismuskongresses. Mit über 240.000 Mitgliedern ist er die größte Interessenvertretung für Radfahrende in Deutschland und weltweit. In seiner Rolle als zentrale Fachinstanz für Fahrradtourismus bietet der ADFC Beratung zur Entwicklung von radtouristischen Angeboten, sichert Qualität, fördert Vernetzung und Wissensaustausch. Im Rahmen des Kongresses unterstützen der ADFC-Landesverband aus Rheinland-Pfalz und der Kreisverband Koblenz.
Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz (MWTEK) ist für ein großes Aufgabenspektrum zuständig. Der Tourismus hat dabei für Rheinland-Pfalz eine zentrale wirtschafts- und strukturpolitische Bedeutung. Er sichert Wertschöpfung, Einkommen und Beschäftigung und trägt maßgeblich zu Standortattraktivität, Lebensqualität und kommunalen Einnahmen bei. Die Förderung des Radtourismus hat im Tourismusreferat einen hohen Stellenwert. Als Kooperationspartner unterstützt das Ministerium daher den Kongress finanziell.
Das Ministerium des Innern, für Integration und Verkehr Rheinland-Pfalz (MDI) verantwortet neben weiteren Ressorts das Verkehrswesen. Dabei koordiniert und steuert ein eigenes Fachreferat die Belange des Radverkehrs. Ziel ist eine sichere und komfortable Mobilität für alle Radfahrenden in Rheinland-Pfalz, ermöglicht durch eine stetige Verbesserung der Infrastruktur – sowohl für den Alltags- als auch für den Freizeitradverkehr. Das Ministerium ist Kooperationspartner und unterstützt den Kongress mit finanziellen Mitteln.
Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) ist Destinationspartnerin des ADFC-Radtourismuskongresses 2027. Als Landestourismusorganisation für das Land Rheinland-Pfalz übernimmt sie wichtige Aufgaben zur touristischen Entwicklung des Landes, stellt die Schnittstelle zwischen Tourismuspolitik und Tourismuswirtschaft dar und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der Tourismuswirtschaft untereinander sowie mit relevanten Partnern.
Tickets wird es ab Dezember 2026 geben. Zum gleichen Zeitpunkt werden die Anmeldungen zu den Workshops und Exkursionen freigeschaltet.
Der ADFC-Radtourismuskongress ist der ideale Ort für Vernetzung, Austausch und Zusammenarbeit von Expert:innen und Entscheidungsträger:innen aus Tourismus, Gesundheit und Radverkehr:
Der ADFC gestaltet das Programm federführend. Ein Beirat unterstützt den ADFC bei der Entwicklung eines vielfältigen und innovativen Programms. Er bringt radtouristische und planerische Perspektiven ein:
Der ADFC ist Veranstalter und Gastgeber des Radtourismuskongresses. Mit über 240.000 Mitgliedern ist er die größte Interessenvertretung für Radfahrende in Deutschland und weltweit. In seiner Rolle als zentrale Fachinstanz für Fahrradtourismus bietet der ADFC Beratung zur Entwicklung von radtouristischen Angeboten, sichert Qualität, fördert Vernetzung und Wissensaustausch. Im Rahmen des Kongresses unterstützen der ADFC-Landesverband aus Rheinland-Pfalz sowie der Kreisverband Koblenz.
Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz (MWTEK) ist für ein großes Aufgabenspektrum zuständig. Der Tourismus hat dabei für Rheinland-Pfalz eine zentrale wirtschafts- und strukturpolitische Bedeutung. Er sichert Wertschöpfung, Einkommen und Beschäftigung und trägt maßgeblich zu Standortattraktivität, Lebensqualität und kommunalen Einnahmen bei. Die Förderung des Radtourismus hat im Tourismusreferat einen hohen Stellenwert. Als Kooperationspartner unterstützt das Ministerium daher den Kongress finanziell.
Das Ministerium des Innern, für Integration und Verkehr Rheinland-Pfalz (MDI) verantwortet neben weiteren Ressorts das Verkehrswesen. Dabei koordiniert und steuert ein eigenes Fachreferat die Belange des Radverkehrs. Ziel ist eine sichere und komfortable Mobilität für alle Radfahrenden in Rheinland-Pfalz, ermöglicht durch eine stetige Verbesserung der Infrastruktur – sowohl für den Alltags- als auch für den Freizeitradverkehr. Das Ministerium ist Kooperationspartner und unterstützt den Kongress mit finanziellen Mitteln.
Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) ist Destinationspartnerin des ADFC-Radtourismuskongresses 2027. Als Landestourismusorganisation für das Land Rheinland-Pfalz übernimmt sie wichtige Aufgaben zur touristischen Entwicklung des Landes, stellt die Schnittstelle zwischen Tourismuspolitik und Tourismuswirtschaft dar und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der Tourismuswirtschaft untereinander sowie mit relevanten Partnern.
Menschen mit Expertise in den Bereichen Tourismus, Gesundheit und Radverkehr (siehe Frage „Wer kann teilnehmen?“).
Vorschläge können Sie in zwei Kategorien einreichen:
Die Beiträge können Sie bis zum 14. Oktober 2026 über dieses Formular einreichen.
Bis zum 14. Oktober 2026.
Der ADFC und der Beirat beraten über die Auswahl der Programmbeiträge.
Die Beiträge sollten eines der Themen Gesundheit und Barrierefreiheit | Neue Zielgruppen | Qualität | Klimaschutz und Klimawandelanpassung aufgreifen und zur Vernetzung der Akteur:innen im Radtourismus beitragen. Die Themenpassung und fristgerechte Einreichung bedeuten nicht automatisch, dass der Beitrag aufgegriffen wird.
Die ausgewählten Beitragenden erhalten Ende November eine Rückmeldung.