Wir stellen Euch auf dieser Seite Strecken vor schematisch vor. Detailliertere Beschreibungen sind verlinkt.
Streckenvorschläge
Wer unser Angebot zur Mitfahrt danken ablehnt, dennoch nach Strecken sucht, für den haben wir hier das ggf. richtige: Die ersten beiden Strecken sind vor allem für sportivere Fahrer:innen. Die dritte Strecke ist nur bedingt in der Gesamtheit für sportive Radfahrer:innen geeignet, das fängt schon am Vogelpark an der Itter an: man fährt durch verkehrsberuhigte Zonen aber mit Geschwindigkeitsschwellen, die Strecken schlägt einige “Haken”.
Alle Strecken kann man selbst nach den eigenen Vorlieben anpassen. So führen die beiden erstgenannten Strecken über zwei sehr stark befahrene Straße in Hilden:
Die Langhansstraße durch die Heide: die Straße ist in einem schlechten Zustand, es wird gerne mit mehr als 50 überholt und man selbst muss aufpassen sie Spur zu halten. “Rüttelstrecke” trifft es wohl am Ehesten.
Insbesondere die Ellerstraße ist nicht Jedermanns Sache: sehr schmaler Radschutzstreifen und man wird gerade bei dichtem Verkehr gerne mit zu geringem Abstand überholt.
Wir werden den Artikel auch noch erweitern und um Umfahrungsstellen ergänzen, es steht Euch dann frei die Strecken beliebig zu kombinieren.
Wer nicht am Ammerweg / Bonner Straße beginnen möchte, kann auch zunächst über den Theodor-Storm-Weg der VR1 folgen. Die VR1 umgeht damit auch schon die Langhansstraße. Wer vom Schützenplatz Ohligs kommend anfährt, muss aber auch hier im Kopf haben, dass man erst durch ein Wohngebiet (Herrmann-Löns Weg) muss, in dem Geschwindigkeitsschwellen liegen und der Verkehr gerade zu den Stoßzeiten schnell zu vielen Stopps zwingen kann.
Die Strecken sind im nativen GPX Format bereit gestellt. Dies erlaubt Euch den direkten Import auf das eigene Gerät. Natürlich lassen sich die Strecken auch in Komooot finden.
Allen Strecken ist gemein, dass man über nur wenige Ampeln geführt wird oder anders: allzu viele ampelbedingte Verschnaufpausen gibt es bei keiner Strecke!
Wege im Hasseler Forst nicht geteert, im Winter dunkel.
Langhansstraße kann durch Fahrt durch Ohligser Heide ersetzt werden, ist im Winter stockdunkel.
Ellerstraße / Klotzstraße können über die verkehrsreiche Kirchhoffstraße und Fahrradstraßen ab Hagedornstraße bis Immermannstraße / Ellerstraße umfahren werden.
Der Weg durch den Hasseler Forst ist nicht geteert und es kann nach Regen sehr schmutzig werden.
Auf dem Weg liegen zwei Bahnunterführungen (Hasseler Forst), die gerne bei Starkregenereignissen über längere Zeiträume unpassierbar sind - Wasserlinie kann zu Schäden an Pedelecs und allg. zu nassen Füssen führen
In dieser Form eher an sportive Radfahrer gerichtet: meist gute Sichtbeziehungen.
Nachteil: Langhansstraße und Klotzstraße und Ellerstraße in Hilden sind nicht JEDERMANNS Sache
Bis Hilden führt die Strecke entlang der im Winter sehr dunklen. Langhansstraße, Straße ist zudem in sehr schlechtem Zustand
Ellerstraße und Klotzstraße in Hilden sind nichts für schwache Nerven und sind verkehrsreich.
Vom Schönekamp bis Werstener Deckel unbefestigt, bei Regen kann es dreckig werden
In Hassel führt die Route abseits großer Straßen durch einen Grüngürtel.
rund um die Haltestelle “Uniklinikum” in Düsseldorf ist es leider eng und man gerät nicht selten in Konflikt mit Fussgängern: hier bitte umsichtig fahren.
ACHTUNG: in der Brunnenstraße verlaufen Straßenbahnschienen, die auch noch benutzt werden! Strecke auf dem Rückweg nicht 1:1 umkehrbar
rund um die Friedrichstraße (Friedrichstadt, Düsseldorf) wird gebaut.
Nachteil: Langhansstraße und Klotzstraße und Ellerstraße in Hilden sind nicht JEDERMANNS Sache
Bis Hilden führt die Strecke entlang der Itter und anfangs auf der VR1
Häufige und scharfe Richtungswechsel in Hilden inkl. eines kurzen Stückes eines engen Fussweges - Absteigen für ein paar Meter, dafür verkehrsberuhigte Streckenführung
wenigstens eine Unterführung im Hasseler Forst (Düsseldorf) bei der die Entwässerung nicht funktioniert und nach Starkregenereignisse diese unter Wasser liegt
Nachteil: durch Hilden einige “Haken”, Sichtbeziehungen an diesen Stellen nicht immer die besten. Aus diesem Grund in der Form für sportlichere Radfahrer nur bedingt zu empfehlen, die Strecke ist eher für gemütlichere Fahrer:innen geeignet
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 240.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.
Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.
Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.
Als ADFC-Mitglied profitieren Sie außerdem von umfangreichen Serviceleistungen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Unternehmen sowie Versicherungen ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.
Mit dem ADFC-Bundesverband, den Landesverbänden und den Kreisverbänden in mehr als 450 Städten und Ortschaften in ganz Deutschland finden Sie mit Sicherheit auch in Ihrer Nähe die passende Ansprechperson. Um die 500 Ortsgruppen und Ortsverbände sind darüber hinaus für den ADFC aktiv.
Einen besonderen Dienst leisten die vielen ehrenamtlich Engagierten im ADFC: Sie organisieren Radtouren, kommen mit Politikern ins Gespräch und tragen mit unzähligen Aktionen dazu bei, dass die Bedingungen für Rad fahrende Menschen zunehmend besser werden.
Junge Menschen unter 27 Jahren finden im Jungen ADFC engagierte Fahrradfans, mit denen sie sich austauschen, Aktionen planen, netzwerken und gemeinsam Spaß haben können.
Sie möchten erst später Mitglied werden, aber sich schon jetzt für das Radfahren engagieren? Hier bekommen Sie die Infos dazu, wie das im ADFC möglich ist.
Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.
Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrende auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.
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Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmenden. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrer*in im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmenden zu rechnen.
Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, indem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer*innen nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.
Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmenden gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrende auf Straßen und Radwegen unterwegs. Weitere Tipps, wie Sie zu Ihrer und der Sicherheit anderer beitragen, finden Sie hier.
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Die Infrastruktur für das Fahrrad ist nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher bei Bedarf mit dem Auto befahren werden, vor allem, um Gegenverkehr auszuweichen und nur, wenn der Radverkehr nicht gefährdet wird. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubtem Parken schützen.
Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.
Ja. Der ADFC hat sich mit der Firma Pergande & Pöthe einen seriösen und erfahrenen Partner ins Boot geholt. Der aus dem Hause P&P stammende Versicherungstarif „SofortschutzPLUS“ wurde individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse der ADFC-Mitglieder angepasst und bietet eine umfangreiche Deckung zum kleinen Beitrag.
Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn die Fahrenden in die Pedale treten. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes. Mehr Informationen bekommen Sie hier.
Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können. Mehr Informationen zu den Bewertungskriterien unserer Radtouren erhalten Sie im Menüpunkt Auf Tour.
Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung [at] bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.
Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.