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Radreiseplanung

Etappen und Ziele

Wegweiser

Bei individuell gestalteten Radreisen kommen Sie um eine Planung der Tagesetappen nicht herum: Wo soll es lang gehen, wo kann man Pause machen und wie lang soll die Strecke sein? Fangen Sie lieber bescheiden an, dann schwingen Sie sich auch am zweiten und dritten Tag noch gerne in den Sattel.

Etappenplanung

Wenn Sie mit mehreren Leuten reisen, sollten Sie zusammen planen, um alle Anforderungen und Wünsche zu kennen. Legen Sie gemeinsam fest, wohin die Etappen führen sollen, wie lang und wie anspruchsvoll sie werden dürfen und wie schnell gefahren wird. Das beugt langen Diskussionen während der Touren vor. Planen können Sie Ihre Touren in Deutschland und teils angrenzende Regionen beispielsweise auf www.adfc-tourenportal.de ganz individuell.

Termin: mindestens sechs Wochen für Deutschland, Österreich und Schweiz, ansonsten eher länger, bei Fernreisen deutlich vorher

Besonderheiten des Reiseziels und Reservierung

Kontrollieren Sie, ob die Reisezeiten, Ziele und alle damit verbundenen Umstände zusammenpassen – vom Wetter über die Streckenbeschaffenheit bis zum Terrain und der Jahreszeit (Allergiker, andere Zeit- und Klimazonen). Bedenken Sie mögliche regionale Besonderheiten vor Ort, sie haben Einfluss auf die Ausrüstung. Die entsprechenden Tourismusinformationen und Fremdenverkehrsämter bieten per Internet und Telefon Hilfe und Infos an.

Je länger die Reise ist, desto flexibler sollten Sie planen – vor allem zum Ende der Reise hin. Nicht alles kommt so, wie man es sich wünscht. Für die Reise nötige Zug- oder Schiffstransfers sollten Sie fest einplanen, auch Ihre möglichen Etappenziele und Alternativen sollten Sie kennen. Wenn Sie nicht von Zuhause aus losradeln, muss der Fahrradtransport mit Bahn (Radfahrer-Hotline 01805/151415, reservierbare Strecken sind auch auf der ADFC-Homepage einzusehen) oder Bus organisiert werden.

Früh reservieren lohnt sich oft auch finanziell und schont die Nerven. Wer sich für den Pkw entscheidet, sollte ausprobieren, ob wirklich alle Räder, das Gepäck und die Reisegefährten hineinpassen. Wenn möglich, starten Sie nicht zu Ferienbeginn oder -ende.

Termin: mindestens fünf Wochen vorher

Unterkünfte buchen

Unterkünfte im Voraus buchen oder nicht? Beides hat Vor- und Nachteile. Perfektionisten buchen vorher. Kommt aber etwas dazwischen, wird ein spontanes Umdisponieren schwierig, vor allem können Kosten anfallen, wenn reservierte Zimmer abgesagt werden müssen. Wer nicht bucht, riskiert nerviges Suchen nach einem Schlafplatz.

Ein Kompromiss: die erste und die letzte Übernachtung buchen. In Regionen mit wenigen Übernachtungsangeboten bietet sich eine vorherige Reservierung an. Auf www.bettundbike.de finden sich fahrradfreundliche Unterkünfte.

Termin: mindestens fünf Wochen vorher

Reiseführer

Reiseführer bringen Vorfreude beim Planen und mehr Spaß auf der Tour. Schleppen Sie aber keine Wälzer mit auf Tour, kopieren Sie lieber betreffende Seiten. Smartphone-Besitzer können vieles online recherchieren und Reiseführer-Apps nutzen.

Termin: mindestens fünf Wochen vorher

Flexibel im Programm

Am besten plant man etwas Zeit ein für eine spontane Pause, für Abstecher und Routenvarianten. Eine Fahrradtour soll schließlich Spaß und Entspannung bieten. Und sie lebt auch von den Überraschungen. Besichtigungen sollte man so planen, dass sie wirklich eine willkommene Abwechslung sind. Wer flexibel ist, fährt entspannter: Wenn das Programm nicht zu dicht ist, kann einen selbst ein Regenschauer nicht aus der Ruhe bringen.

Georg Bleicher


© 2018 - Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)

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