Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC)

Mediennutzung: Klassische Karten kommen vor allem für längeren Radreise zum Einsatz.

Mediennutzung: Klassische Karten kommen vor allem für längeren Radreise zum Einsatz. © ADFC/Marcus Gloger

Mediennutzung im Radtourismus

Von der Entscheidung für ein Reiseziel bis zur Orientierung unterwegs: Welche Quellen nutzen Radreisende, Tagesausflügler:innen und Urlaubsradler:innen und wie unterscheidet sich ihre Mediennutzung? Wie gelingt die passgenaue Ansprache?

Urlaubsradler:innen informieren sich multioptional und digital

Mehr als drei Viertel derjenigen, die im Urlaub das Rad nutzten, greifen unterwegs auf Apps für Smartphone, Tablet oder Smartwatch zurück (siehe Abb. „Beim Radfahren im Urlaub genutzte Medien“).

 Zu den beliebtesten Apps gehören: 

  1. Google Maps (86,3 %)
  2. Komoot (51,7 %)
  3. regionale Apps von Tourismusorganisationen (7,5 %)
  4. Open Street Maps (7,0 %)
  5. Outdooractive (6,3 %)
  6. Strava (6,3 %)
  7. Apps von Verkehrsverbünden (4,0 %)

(Bezug: Personen, die im Urlaub Rad gefahren sind; nur Nutzende von Apps; n = 3.071 (Mehrfachnennungen))

Mit Google Maps findet sich ein Generalist an erster Stelle. Nur rund die Hälfte der Teilnehmer:innen nutzte die auf Outdoor-Aktivitäten spezialisierte App Komoot. Mit 65 Prozent ging die Wegweisung im Vergleich zu 2023 um sechs Prozentpunkte zurück. Sie bleibt dennoch bedeutsam und und wird zumeist parallel zu digitalen Quellen genutzt. 

ADFC-Empfehlungen:Welche Informationen sind für Urlaubsradler:innen besonders relevant und wie erreicht man diese Zielgruppe?

  • Mietradverleih: 37,4 Prozent der Urlaubsradler:innen leihen sich ein Fahrrad
  • Tourenvorschläge für Tagesausflüge und zur Ortserkundung: 79,7 Prozent unternahmen während ihres Urlaubs Tagesfahrradtouren; 69,7 Prozent nutzten das Rad zur Orts-/Stadterkundung
  • Erreichbarkeit der Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten sowie sichere Abstellmöglichkeiten: 51,8 Prozent besuchten Sehenswürdigkeiten mit dem Fahrrad; 43,6 Prozent nutzten das Fahrrad im Urlaub zum Einkaufen und für Erledigungen
  • Möglichkeiten, mehrere Aktivitäten mit dem Radfahren zu verknüpfen
  • Platzierung der Informationen in den Medien, die Reisende einer Destination ohnehin nutzen 

Tagesauflüge: alternative Empfehlungen und Outdoor-Apps im Fokus

Gedruckte Radkarten und Tourist-Informationen sind bei Menschen, die Tagesausflüge machen, seltener im Einsatz als in den anderen Segmenten. Denn: 91,4 Prozent von ihnen starten ihre Ausflüge überwiegend direkt von zu Hause aus. Sie verfügen über Ortskenntnisse und nutzen daher seltener rein touristische Informationsquellen.

Tagesauflügler:innen (siehe Abb. „Bei Tagesausflügen genutzte Medien“) informieren sich unterwegs am häufigsten in Apps (64,3 %), darunter: 

  1. Google Maps (75,6 %)
  2. Komoot (61,5 %)
  3. Open Street Maps (8,1 %)
  4. Outdooractive (6,9 %)
  5. Strava (6,5 %)
  6. regionale Apps von Tourismusorganisationen (3,7 %)
  7. Apps von Verkehrsverbünden (3,5 %)

(Bezug: Tagesausflügler:innen 2025, nur App-Nutzer:innen; n = 9.782 (Mehrfachnennungen))

Aus der Verteilung und der Häufigkeit der Tagesausflüge lässt sich interpretieren, dass Tagesausflügler:innen mehr Abwechslung suchen und seltener Radfernwege oder ausgeschilderte Tagestouren befahren. Sie bevorzugen eher individuell gestaltete Touren, die sie in Outdoorportalen finden. Um Tagesausflügler:innen dort zu erreichen, ist eine Möglichkeit, in den Portalen Empfehlungen der lokalen Tourist-Information zu platzieren. 

ADFC-Empfehlungen: Welche Informationen sind für Tagesausflügler:innen besonders relevant und wie erreicht man diese Zielgruppe?

  • Informationen zur aktuellen Auslastung in den öffentlichen Verkehrsmitteln und zur Fahrradmitnahme: 31 Prozent der Tagesausflügler:innen nutzen die Bahn (Regional- und Fernverkehr), 19 Prozent nutzen den öffentlichen Nahverkehr, wenn sie nicht direkt von zu Hause starten.
  • Informationen zur richtigen Zeit: Die Radausflugssaison läuft im März an und endet im Oktober. Mai und Juni sind für Tagesausflüge am beliebtesten. Einen kleinen „harten Kern“ erreicht man auch in den Wintermonaten.
  • Spezialisierte Tourenempfehlungen für bestimmte Radtypen und Informationen zur Oberflächenbeschaffenheit sowie Steigungen: Ein Drittel der Tagesausflügler:innen ist mit Cityrädern unterwegs, 34,7 Prozent mit Trekkingrädern. Der Mountainbike-Anteil ist bei Tagesausflügen mit 19,6 Prozent höher als bei Radreisen. Deshalb bietet es sich an, auch spezielle Mountainbike-Touren zu empfehlen. Ausflügler:innen legen durchschnittlich 41 Kilometer zurück.
  • Alternative Empfehlungen zu Highlights: Speziell in der Nähe von Metropolen suchen Tagesausflügler:innen alternative Tourenvorschläge, die ihnen ermöglichen, stark frequentierte Strecken (und Startpunkte!) zu umgehen. Dabei benötigen sie aktuelle und verlässliche Informationen. 

Radreisen: Customer Journey von Inspiration bis Bewertung

Phase 1: Inspiration

Die Anregung für ihre Radreisen mit drei und mehr Übernachtungen kommt für knapp 70 Prozent aus dem Internet. Etwa die Hälfte lässt sich von Freund:innen, Familie und Bekannten inspirieren (siehe Abb. „Quellen und Medien der Inspiration für Radreisen“). Reiseführer, Webseiten der Reiseziele und journalistische Berichte werden bei längeren Radreisen deutlich häufiger genannt. Damit liegen formalisierte Quellen weiter vorne. 

Informeller und persönlicher lassen sich die Kurzreisenden durch Freund:innen, Familie und Bekannte sowie Social Media inspirieren. 

Aber was ist mit den Personen, die in den letzten drei Jahren keine Radreise unternommen haben? Nur für ein Viertel der Nicht-Radreisenden kommen Radreisen grundsätzlich nicht in Frage. Alle anderen lassen sich für Radreisen gewinnen, beispielsweise durch einen stärkeren Fokus auf Genuss, Erholung und Leichtigkeit beim Radfahren – speziell in der Inspirationsphase.

Phase 2: Recherche, Planung, Buchung

Bei längeren Radreisen treffen 47,6 Prozent die Reisezielentscheidung vier Monate vor Abreise oder früher. 2018 betrug dieser Anteil noch 36 Prozent – längere Radreisen werden also deutlich eher im Voraus geplant. Gut die Hälfte der Kurzreisenden ist sehr spontan und entscheidet sich einen Monat bis kurz vor der Abreise für das Reiseziel. 

Die klassische Internetrecherche steht bei allen Radreisen an erster Stelle (siehe Abb. „Quellen und Medien zur Vorbereitung der Radreise“). Gut die Hälfte der Kurzreisenden setzen auf die Empfehlungen von Freund:innen und Bekannten. Bei längeren Radreisen sind formale und analoge Quellen deutlich häufiger in Benutzung wie gedruckte Radkarten oder Reiseführer.

Bei der Radreiseplanung stehen organisatorische und praktische Informationen im Vordergrund. Besonders wichtig ist Radreisenden die Verkehrssicherheit, die Befahrbarkeit der Route und fahrradfreundliche Unterkünfte (siehe Abb. „Top 10 Aspekte bei der Radreiseplanung“). Die grundsätzliche Attraktivität des Reiseziels sowie der touristischen Highlights wird in der Inspirationsphase eine größere Rolle spielen. 

Die einzelnen Aspekte sind bei Kurzreisenden ähnlich verteilt, allerdings nannten sie weniger Punkte, die ihnen besonders wichtig waren. Daraus lässt sich schließen, dass ihr Anspruch aufgrund der Kürze der Reise nicht so hoch ist wie bei längeren Radreisen. 

Phase 3: Unterwegs

In dieser Phase stehen Apps für Smartphone, Tablet oder Smartwatch an erster Stelle (siehe Abb. „Quellen und Medien während der Radreise“). Die Wegweisung (Beschilderung) verlor zwar minimal an Bedeutung, bleibt aber weiterhin für 71,6 Prozent der längeren Radreisenden und 61,2 Prozent der Kurzradreisenden relevant. 

Überraschend: Printmedien wie gedruckte Radkarten, Radreiseführer und Ausdrucke aus dem Internet wurden bei längeren Radreisen sogar häufiger genutzt als in der letzten Erhebung der Radreiseanalyse 2023. Tourist-Informationen legten sogar um fünf Prozentpunkte zu und wurden von jede:m vierten Radreisenden angesteuert. 

Die Reihenfolge der genutzten Quellen unterscheidet sich bei den Kurzreisen nicht von der bei längeren Radreisen. Allerdings werden auch hier wieder weniger Medien genannt, sodass einige Unterschiede zutage treten: Insbesondere bei den analogen Medien wie gedruckten Radkarten, Reiseführern oder Tourist-Informationen, die bei Kurzreisen seltener genutzt werden.

Die am häufigsten genutzten Apps bei längeren Radreisen (3 ÜN+): 

  1. Komoot (79,8 %)
  2. Google Maps (67,8 %)
  3. Open Street Maps (14,6 %)
  4. Outdooractive (8,9 %)
  5. Regionale Apps von Tourismusorganisationen (9,4 %)
  6. Strava (7,8 %)
  7. Apps von Verkehrsverbünden (7,2 %)

(Bezug: nur Nutzer:innen von Apps; n = 7.794; Radreisende in 2025 n = 6.075 (Mehrfachnennungen))

Bei kürzeren Radreisen sieht die Platzierung ähnlich aus, jedoch verwenden sie Google Maps und Outdooractive häufiger, Komoot, Open Street Maps und regionale Apps der Tourismusorganisationen etwas seltener. 

Phase 4: Bewertung

Wie bewerten die Radreisenden die Qualität der erhaltenen Informationen? Über 80 Prozent der Radreisenden (3 ÜN+) fanden in den digitalen Daten im Internet zuverlässige Informationen. Drei Viertel empfand die Informationen der TI als hilfreich. 69,5 Prozent stimmten (eher) zu, dass die Radrouten gut ausgeschildert seien. 

Bei den Kurzreisenden fiel die Bewertung der Informationen ähnlich aus, lediglich die Informationen der TI wurden weniger positiv eingeschätzt, was aber auch darauf zurückzuführen sein mag, dass diese von dieser Gruppe seltener in Anspruch genommen wurde. 

ADFC-Empfehlungen: Welche Informationen sind für Radreisende besonders relevant und wie erreicht man diese Zielgruppe?

  • Detaillierte Informationen zur Routenplanung: unter anderem zur Routenführung, Verkehrssicherheit, Befahrbarkeit der Route, zu fahrradfreundlichen Unterkünften, Sehenswürdigkeiten sowie Wetter und klimatischen Bedingungen.
  • Analoge und Print-Informationsquellen bei längeren Radreisen nicht unterschätzen: Wegweisung, Tourist-Informationen und gedruckte Quellen sind nach wie vor im Einsatz. Die Entscheidung für das Reiseziel fällt früher.
  • Kurzradreisende sind spontan und setzen stark auf Social Media und persönliche Empfehlungen in allen Reisephasen.
  • Timing: Die Hauptreisemonate bei längeren Radreisen sind Juni und August, bei Kurzreisen sind es Mai und Juni.
  • Informationen zur klimafreundlichen An- und Abreise: Ergänzend zur Fahrradmitnahme im ÖV nutzen viele Radreisende die Möglichkeit, direkt von zu Hause zu starten. Ist ein attraktives Mietradangebot vorhanden, lohnt es sich auch dieses als Alternative zu kommunizieren. 

KI-Chatbots werden bislang wenig direkt genutzt

Verwenden Radtourist:innen KI-Chatbots wie ChatGPT, Gemini, Claude oder ähnliche? Die KI-Nutzung in den einzelnen Segmenten unterscheidet sich wenig und variiert zwischen 3,0 und 4,5 Prozent. Von den KI-Nutzer:innen verwendet die überwiegende Mehrheit (68 % bis 76 %) die Ergebnisse nur teilweise, zwischen 20 Prozent und 29 Prozent vollständig. 

Am skeptischsten sind Radreisende mit drei Übernachtungen und mehr. Auf den ersten Blick scheint die KI-Nutzung damit noch ein Nischenthema zu sein. Aber Künstliche Intelligenz ist bei vielen (oder sogar bei allen) digitalen Medien bereits ein Bestandteil – von automatisch erstellten Touren in den Planungsportalen bis zu KI-Ergebnissen in der Google-Suche. 

Fazit: Mediennutzung im Überblick

Tagesausflügler:innen informieren sich häufiger mit Hilfe von Apps und seltener über „klassisch touristische“ Kanäle. Für sie sind alternative Routenempfehlungen zu den häufig befahrenen Routen sowie Touren mit Startpunkt vor ihrer Haustür besonders interessant. Live-Informationen zur Auslastung der öffentlichen Verkehrsmittel erleichtern den Zugang zu entfernteren Startpunkten. 

Urlaubsradler:innen möchten flexibel sein und vielfältige Reisemotive mit ihrer Reise bedienen. Ihre Mediennutzung spiegelt wider, dass das Radfahren für sie nicht die Hauptaktivität ist, aber eine, die ihrem multioptionalen Reiseverhalten entspricht: Sie nutzen seltener aufs Fahrrad spezialisierte Quellen und Medien, sondern häufiger „Generalisten“ – dort sollte man die Informationen platzieren. 

Ein großes Potenzial bietet die Gruppe der Nicht-Radreisenden: Sie lassen sich mit einem stärkeren Fokus auf Leichtigkeit und Genuss abholen. 

Bei Radreisen gilt: Je länger die Reise, desto mehr Detailtiefe zur Reiseplanung ist notwendig und desto mehr werden „Fachquellen“ genutzt. Neben den digitalen Medien spielen dabei analoge Medien und Printmedien weiter eine wichtige Rolle. Kurzreisen hingegen werden äußerst spontan und auf Empfehlung hin geplant. 

Die Künstliche Intelligenz mischt bei der Mediennutzung im Radtourismus vor allem in bestehenden digitalen Anwendungen mit und kann ein ergänzendes Tool für personalisierte Tourenvorschläge sein. 

ZielgruppeMediennutzungRelevante InformationenEmpfehlung
Radfahren im Urlaubmultioptional, Generalisten und touristische Quellen im FokusMieträder, Tagesausflüge, Sehenswürdigkeiten, Verknüpfung von Radfahren und weitere Aktivitätenniedrigschwelliger Einstieg in den Radtourismus, in den Medien abholen, in denen sich Zielgruppe ohnehin bewegen
TagesausflügeFokus auf Apps und Outdoor-Spezialisten, weniger klassische touristische QuellenAuslastung und Anreise mit ÖV, Alternativen zu stark frequentierten Routen, Touren für spezialisierte Räder und Alltagsräderindividuelle Tourenvorschläge in Outdoor-Apps, Echtzeit-Daten zur Auslastung des ÖV bereitstellen, Kommunikation nach Jahreszeiten und Wetterlage 
Radreisende (mit 3 Übernachtungen und mehr)hier bei Inspiration und Planung den Print nicht unterschätzen, unterwegs vor allem Apps und WegweisungDetailinfos zur Routenplanung (u. a. Verkehrsbelastung, Oberflächen, Wegequalität etc.), Unterkünfte, An- und Abreise mit ÖVdetaillierte Infos (digital und analog) anbieten, möglichst gebündelt und fundiert
KurzreisendeFreund:innen, Familie, Bekannte, Social Media; offen gegenüber KI-ChatbotsInformationen für kurzfristige Reiseplanung, persönliche Empfehlungenpersönliche Tipps, Mikroabenteuer, KI als ergänzendes Tool für individualisierte Empfehlungen
Nicht-Radreisende-radtouristische Angebote mit Fokus auf Genuss, Erholung, LeichtigkeitHürden abbauen (z. B. Leihräder, Pedelecs, einfache Routen anbieten, Sehenswürdigkeiten und Gastronomie in Routenempfehlungen einbauen)

 

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