Symbolbild Fahrrad mit Tacho

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Radtouren- und Veranstaltungsportal für Admins

 

In diesem Artikel finden ADFC-Administrator*Innen Informationsmaterial zur Arbeit mit dem Radtouren- und Veranstaltungsportal. Insbesondere wird auf die Integration in bestehende ADFC-Gliederungswebsites eingegangen.

 

Neues Redaktionshandbuch für Admins

Claudia Redeker vom ADFC Bayern hat in Zusammenarbeit des ehrenamtlichen Supportteams ein neues Handbuch für Admins herausgebracht.

 

Praktische Anleitungen für Administrator*Innen im PDF-Format

Admin-Handbuch ADFC Radtouren- und Veranstaltungsportal

 

Integration der Daten in eure bisherige Website: Eine Anleitung

Am Beispiel der Gliederung Dresden wurde eine Einbindung getestet.

1. Ist die Einbindung unserer Gliederungs-Termine und Radtouren des Portals auf unserer Website möglich?

Das ist möglich - sowohl für bestehende Webseiten als auch für die neuen TYPO3-Gliederungswebseiten, die der Bundesverband ab 2020 zur Verfügung stellt. Das Radtouren- und Veranstaltungsportal wird in den neuen TYPO3-Websiten von Anfang an integriert sein. Mit geringem Aufwand sind jedoch auch Übergangslösungen für alte Gliederungswebseiten möglich, die wir hier vorstellen.

2.     Wie ist es technisch möglich?
Auf zwei Wegen:

  1. Platzierung eines Links am Beispiel: Eine Gliederung möchte per Link gern nur ihre Radtouren und Termine einbinden auf ihrer adfc-Gliederungswebsite. Der Websitebesucher soll bei Klick auf den Link nur auf aktuelle Gliederungsveranstaltungen zum Portal weitergeleitet werden. Dazu muss die „ID“ der Gliederung bekannt sein und ein Befehl hinterlegt werden im Link:

    ?fromNow=true

    D.h. zufällig ausgewählt für den Kreisverband Augsburg, mit der hinterlegten Gliederungs-ID 152009 zum Beispiel: https://touren-termine.adfc.de/suche?fromNow=true&unitKey=152009
    Dieser Link kann auf der Gliederungswebsite platziert werden. Gern in Verbindung mit dem Banner, das ihr euch unten herunterladen könnt.
     
  2. Nutzen einer "Schnittstelle" am Beispiel Dresden: Das Radtouren- und Veranstaltungsportal stellt eine REST-API-Schnittstelle zur Verfügung. Damit können die Termine in die Website eingebaut werden (siehe Beispiel Dresden).  Das ist eine gängige und flexible Art und Weise, Daten für Webseiten zur Verfügung zu stellen. Alle Terminedaten aus dem Portal können abgefragt werden. Die Daten werden im gängigen JSON-Format zurückgegeben und lassen sich mit geringem Programmieraufwand mit Javascript beliebig darstellen. Eine technische Spezifikation der Schnittstelle findet sich hier: https://adfcevents.docs.apiary.io. So kann z.B. eine stets aktuelle Übersicht der anstehenden Termine einer Gliederung erstellt werden. Der möglicherweise einfachste Weg, um das zu erreichen, ist eine HTML-Seite auf dem Server der Gliederung anzulegen und diese HTML-Seite als IFRAME in das bestehende System einzubinden. Die HTML-Seite enthält wenige Zeilen Javascript-Code, der vom Browser des Websitebesuchers ausgeführt wird und die REST-Schnittstelle gezielt nach aktuellen Termindaten abfragt. Wenn die Antwort der REST-Schnittstelle (fast augenblicklich) angekommen ist, sorgt der Javascript-Code dafür, die Daten in gewünschter Form im Browser des Besuchers darzustellen. Ein Beispiel einer solchen HTML-Seite (die als IFRAME in die bestehende Seite eingebunden werden soll) stellt der ADFC Dresden zur Verfügung: Siehe https://adfc-dresden.de/index.php/termine, die beispielhaft von https://adfc-dresden.de/adfc-termine.html eingebunden wird.


3.     Wie kann ich die Darstellung anpassen?
In der genannten HTML-Seite befindet sich auch CSS-Code, der für die Anpassung von Schriftart, -größe und -farbe sowie von Abständen etc. da ist. Um die Art und der Umfang der Darstellung der Termindaten zu ändern, ist weiter eine Anpassung des Javascript-Codes erforderlich.

4.    Steht auch ein RSS-Feed zur Verfügung?
Ja, die REST-Schnittstelle des Radtouren- und Veranstaltungsportals kann neben JSON auch einen RSS-Feed generieren. Den Link zur Doku sowie die REST-Schnittstelle gibt es auf Anfrage unter radtourentermine@adfc.de. Die URL für die REST-API lautet https://api-touren-termine.adfc.de/api/eventItems/rss/142002, wobei der Gliederungsschlüssel angepasst werden muss.

Noch ein spannendes ADFC Digitalisierungsprojekt

Dank Gliederungsrelauch könnt ihr eure lokale ADFC Internetseite kostenlos erneuern

Downloads

Web-Banner Radtouren- und Veranstaltungsportal

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https://www.adfc.de/artikel/radtouren-und-veranstaltungsportal-fuer-admins

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 190.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

    Für Sie hat die ADFC-Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

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  • Wo finde ich die nächste ADFC-Vertretung in meiner Nähe und wie kann ich mitmachen?

    Mit dem ADFC-Bundesverband, den Landesverbänden und den Kreisverbänden in mehr als 450 Städten und Ortschaften in ganz Deutschland finden Sie mit Sicherheit auch in Ihrer Nähe den passenden Ansprechpartner. Um die 400 Ortsgruppen und Ortsverbände sind darüber hinaus für den ADFC aktiv.

    Einen besonderen Dienst leisten die vielen ehrenamtlich Engagierten im ADFC: Sie organisieren Radtouren, kommen mit Politikern ins Gespräch und tragen mit unzähligen Aktionen dazu bei, dass die Bedingungen für Rad fahrende Menschen zunehmend besser werden.

    Sie möchten erst später Mitglied werden, aber sich schon jetzt für das Radfahren engagieren? Hier bekommen Sie die Infos dazu, wie das im ADFC möglich ist.

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

    Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrenden auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs. Weitere Tipps, wie Sie zu Ihrer und der Sicherheit anderer beitragen, finden Sie hier.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Schutzstreifen und Radfahrstreifen? Und was ist ein Radweg?

    Die Infrastruktur für das Fahrrad ist nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubtem Parken schützen.

    Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes. Mehr Informationen bekommen Sie hier.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können. Mehr Informationen zu den Bewertungskriterien unserer Radtouren erhalten Sie im Menüpunkt Auf Tour.

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  • Wo bekomme ich Radkarten?

    Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.

  • Wo finde ich vom ADFC empfohlene Musterkaufverträge für Fahrräder?

    Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.

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