Geschützer Radfahrstreifen in Berlin Holzmarktstraße.

Geschützer Radfahrstreifen in Berlin Holzmarktstraße. © April Agentur

Förderkurs für Kommunen

 

Förderkurs Klimapaket: Nicht nur die vielen Radentscheide haben es gezeigt: Menschen wollen mehr Radverkehr in ihren Städten. Sie sehen das Fahrrad als Lösung für die Verkehrswende, auch die Politik hat das erkannt. Der Bund verdreifacht die Mittel.

 

Noch vor wenigen Jahren wurde der Radverkehr im Bundesverkehrsministerium nicht beachtet oder Rad fahrende Menschen pauschal als Rüpel abgestempelt. Die Tonlage hat sich komplett verändert: Erst kürzlich sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) in einem Interview der Deutschen Presse Agentur, dass er der festen Auffassung sei, dass die Klimaziele nur erreicht werden können, wenn es einen starken Radverkehr gäbe und Deutschland ein Fahrradland werde.

Mobilität im Visier

Mit 1,45 Milliarden Euro will er bis 2023 den Radverkehr unterstützen. Außerdem hat er das Bündnis für moderne Mobilität ins Leben gerufen, in dem Bund, Länder und Kommunen gemeinsam die Mobilität ins Visier nehmen. Arbeitsbereiche sind u. a. die gerechtere Aufteilung des Straßenraums, der Ausbau des Radverkehrs, beispielsweise in Form von flächendeckenden Netzen, die Parkraumbewirtschaftung und das Parken von Bewohner*innen, das Einrichten von Tempo 30-Zonen, den ÖPNV-Ausbau, die Digitalisierung und Vernetzung oder die Infrastruktur für alternative Antriebe.

Über das Bündnis will Scheuer auch erreichen, dass die Fördermittel bekannt und schnell für eine Qualitätsinfrastruktur im Radverkehr abgerufen werden. Über das Sonderprogramm Stadt und Land sollen Länder und Kommunen gemeinsam kommunale Radverkehrsnetze ausrollen. Gefördert werden Fahrradstraßen, die grüne Welle, sichere Abstellanlagen und Fahrradparkhäuser, Modellprojekte, Radschnellwege und die Umwandlung von Radfahrstreifen in geschützte Radwege sowie sichere Kreuzungen. Mit den Geldern soll eine Qualitätsinfrastruktur geschaffen werden.

Qualitätsinfrastruktur schaffen

Über das in seiner Gesamtheit leider völlig unzureichende Klimapaket werden die Mittel für den Radverkehr verdreifacht – das reicht sicher nicht aus, um die Verkehrswende zu schaffen, aber es ist ein Anfang. Der Bund fördert zudem erstmals die kommunale Radinfrastruktur – auch das neu und gut. Städte und Gemeinden können ihre Förderanträge bei den Bundesländern stellen. Die Länder müssen sich an die vorgegebenen Kriterien halten, können aber entscheiden, welche Projekte sie fördern.

Die Fördermittel selbst sind im aktuellen Haushaltsjahr und in der mittelfristigen Finanzplanung des Bundes eingestellt und sind übertragbar, sprich: Gelder, die jetzt nicht abfließen, werden bis 2023 übertragen. Auch das ist gut, denn bevor der Bauboom fürs Rad beginnt, müssen Planungen stattfinden.

Die Kommunen können jetzt loslegen

Kommunen müssen planen, sich beraten lassen, Netzpläne erstellen, um frühzeitig Bundesmittel zu beantragen und zu verbauen. Das wird eine Herkulesaufgabe, denn die Kommunen schieben laut des KfW-Kommunalpanels 2019 einen Investitionsstau von 138 Milliarden Euro vor sich her. Bauunternehmen und Handwerksbetriebe haben keine Kapazitäten frei, Bau- und Planungsämtern fehlt das Personal und den Kommunen die langfristige Planungssicherheit. Es gibt also viele Baustellen in den Kommunen, die jetzt angegangen werden müssen.

Der ADFC will und muss dafür sorgen, dass dem Radverkehr bei all dem hohe Priorität eingeräumt wird. Längst nicht alle Städte und Gemeinden haben Radverkehrsplaner*innen oder eine Idee, wie Radverkehr aussehen muss, um Menschen zu überzeugen. Sie brauchen einen starken, aktiven und engagierten ADFC vor Ort, der sie inspiriert, unterstützt und drängt.

ADFC will inspirieren, drängen und unterstützen

Die ADFC-Delegierten fordern deshalb von Bund, Ländern und Kommunen, dass sie kurzfristig, schnell und mutig flächendeckende Radverkehrsnetze sowie attraktive überörtliche Radverkehrsverbindungen schaffen und die Bundesmittel zu nutzen. Der Verband wird weiter politischen Druck erzeugen und eine wirksame Lobbyarbeit betreiben, damit sich Städte und Kommunen trotz des Personalmangels auf den Radverkehr konzentrieren und die Verkehrswende vorangeht.

Er wird inspirierende internationale und nationale Beispiele sammeln, bewerten und sie für Deutschland nutzbar machen sowie mit Positionen und Papieren den ADFC vor Ort unterstützen. Der ADFC wird auch weiter für den konstruktiven Austausch von Politik, Fahrradszene, Planer-, Befürworter-, Kritiker- und Macher*innen sorgen und auch in den Fällen vermitteln, wo #MehrPlatzFürsRad auf Unverständnis und Kritik stößt.

Mehr Infos im Dossier und im blauen Servicekasten.

 

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Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 190.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

    Für Sie hat die ADFC-Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

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  • Wo finde ich die nächste ADFC-Vertretung in meiner Nähe und wie kann ich mitmachen?

    Mit dem ADFC-Bundesverband, den Landesverbänden und den Kreisverbänden in mehr als 450 Städten und Ortschaften in ganz Deutschland finden Sie mit Sicherheit auch in Ihrer Nähe den passenden Ansprechpartner. Um die 400 Ortsgruppen und Ortsverbände sind darüber hinaus für den ADFC aktiv.

    Einen besonderen Dienst leisten die vielen ehrenamtlich Engagierten im ADFC: Sie organisieren Radtouren, kommen mit Politikern ins Gespräch und tragen mit unzähligen Aktionen dazu bei, dass die Bedingungen für Rad fahrende Menschen zunehmend besser werden.

    Sie möchten erst später Mitglied werden, aber sich schon jetzt für das Radfahren engagieren? Hier bekommen Sie die Infos dazu, wie das im ADFC möglich ist.

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

    Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrenden auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs. Weitere Tipps, wie Sie zu Ihrer und der Sicherheit anderer beitragen, finden Sie hier.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Schutzstreifen und Radfahrstreifen? Und was ist ein Radweg?

    Die Infrastruktur für das Fahrrad ist nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubtem Parken schützen.

    Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes. Mehr Informationen bekommen Sie hier.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können. Mehr Informationen zu den Bewertungskriterien unserer Radtouren erhalten Sie im Menüpunkt Auf Tour.

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  • Wo bekomme ich Radkarten?

    Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.

  • Wo finde ich vom ADFC empfohlene Musterkaufverträge für Fahrräder?

    Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.

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